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Routinier stirbt bei Motorrad-Rennen

Kopenhagen - Der Motorrad-Rennfahrer Thomas Harding ist am Sonntag bei einem Rennen in Padborg nahe der dänisch-deutschen Grenze ums Leben gekommen. Seine Notbremsung misslang.

Wie die Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf den Veranstalter berichtete, verlor der 41-jährige Däne nach einer Notbremsung bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Motorrad.

Er fuhr frontal in eine Absperrung, stürzte und wurde danach von seinem Gefährt getroffen. Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Ein Rettungshubschrauber brachte den bewusstlosen Harding mit mehreren Brüchen und inneren Blutungen ins Krankenhaus nach Flensburg, wo er wenig später starb.

Harding galt nach Angaben der Zeitung “Ekstra Bladet“ (Internetausgabe) als einer der routiniertesten Motorrad-Rennfahrer in Dänemark.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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