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Kubica Trainingsschnellster - Vettel Fünfter

Sebastian Vettel fuhr mit seinem Red Bull im Training auf dem Stadtkurs von Monte Carlo auf den 5. Platz.

Monte Carlo - Robert Kubica ist im Freien Training zum Großen Preis von Monaco am Samstag die Bestzeit gefahren. Der polnische Renault-Pilot benötigte auf dem 3,340 Kilometer langen, engen Straßenkurs 1:14,806 Minuten.

Felipe Massa (Brasilien) im Ferrari belegte mit 46 Tausendstelsekunden Rückstand den zweiten Rang vor dem Australier Mark Webber im Red Bull. Webbers Teamkollege Sebastian Vettel (Heppenheim) war als Fünfter 1:15,046 Minuten bester Fahrer des deutschen Formel-1-Sextetts.

Mercedes-Pilot Michael Schumacher erreichte in Monte Carlo mit 0,430 Sekunden Rückstand auf Kubica Rang sechs. Der siebenmalige Weltmeister aus Kerpen setzte sich damit knapp gegen seinen siebtplatzierten Teamkollegen Nico Rosberg (Wiesbaden) durch. Adrian Sutil (Gräfelfing) schaffte es im Force India als Neunter ebenfalls noch in die Top Ten. Williams-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich) kam auf Rang 13.

Die neue Formel 1: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Timo Glock (Wersau) rollte mit seinem Virgin nach dem Tunnel in seiner erst dritten Runde aus und blieb ohne Zeit 24. und damit Letzter. Für den Spanier Fernando Alonso war das Training nach gut 20 Minuten beendet. Der zweimalige Weltmeister hatte seinen Ferrari in die Leitplanken gelenkt. Bis zu diesem Unfall stand er auf Platz eins.

Allerdings entscheidet erst die Qualifikation am Nachmittag (14.00 Uhr/RTL und Sky) über die Startaufstellung zum sechsten Saisonlauf. Vor dem Großen Preis von Monaco am Sonntag (Start: 14.00 Uhr/RTL und Sky) führt Titelverteidiger Jenson Button die WM-Wertung mit 70 Punkten an. Der Brite fuhr im McLaren auf Platz zehn. Alonso (67) ist Gesamtzweiter vor Vettel (60). Rosberg (50) liegt auf Rang fünf; Schumacher (22) ist Gesamtneunter.

dpa

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