Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Medien: Heidfeld vor Rückkehr in die Formel 1

+
Nick Heidfeld ist derzeit Ersatzpilot bei Mercedes.

Genf - Kehrt Nick Heidfeld zurück in die Formel 1? Laut Medieninformationen könnte der Deutsche bereits beim nächsten Rennen in Singapur wieder im Cockpit sitzen.

Wie das Onlineportal "motorsport-total.com" berichtet, könnte Heidfeld (33) den Platz von Sauber-Pilot Pedro de la Rosa übernehmen. Ein offizielle Bestätigung gibt es zwar nicht, Teamchef

Lesen Sie auch:

Monza: Taktische Meisterleistung von Vettel

Peter Sauber wollte dieses Wechselgerücht aber auch nicht dementieren: "Ich möchte zum Thema Fahrer nichts sagen", zitiert ihn motorsport-total.com. Das Nachrichtenportal Blick.ch verkündet den Wechsel bereits als perfekt. Er soll am 26. September beim Nachtrennen in Singapur wieder im Cockpit sitzen.

Formel-1-Weltmeister der vergangenen 40 Jahre

Die Formel-1-Weltmeister seit 1969

Niki Lauda (Foto), Ayrton Senna und Michael Schumacher: Diese Motorsport-Legenden dominierten die Formel 1 über Jahre hinweg. Ein Überblick über die Weltmeister der vergangenen 41 Jahre. © Getty Images
1969: Jackie Stewart (Schottland), Matra-Ford © mm
1970: Jochen Rindt (Österreich), Lotus-Ford © Getty Images
1971: Jackie Stewart (Schottland), Tyrrell-Ford © Getty Images
1972:  Emerson Fittipaldi (rechts, Brasilien), Lotus-Ford © Getty Images
1973 Jackie Stewart (Schottland), Tyrrell-Ford © Getty Images
1974 Emerson Fittipaldi (Brasilien), McLaren-Ford © Getty Images
1975: Niki Lauda (Österreich), Ferrari © Getty Images
1976: James Hunt (England), McLaren-Ford © Getty Images
1977: Niki Lauda (Österreich), Ferrari © Getty Images
1978: Mario Andretti (USA), Lotus-Ford © Getty Images
1979: Jody Scheckter (Südafrika), Ferrari © Getty Images
1980: Alan Jones (Australien), Williams-Ford © Getty Images
1981: Nelson Piquet (Brasilien), Brabham-Ford © Getty Images
1982: Keke Rosberg (Finnland), Williams-Ford © Getty Images
1983: Nelson Piquet (Brasilien), Brabham-BMW © Getty Images
1984: Niki Lauda (Österreich), McLaren-Porsche Turbo © Getty Images
1985 Alain Prost (Frankreich) McLaren-Porsche Turbo © Getty Images
1986: Alain Prost (Frankreich), McLaren-Porsche © Getty Images
1987: Nelson Piquet (Brasilien), Williams-Honda Turbo © Getty Images
1988: Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda Turbo © Getty Images
1989: Alain Prost (Frankreich), McLaren-Honda © Getty Images
1990 Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda © Getty Images
1991 Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda © Getty Images
1992: Nigel Mansell (England), Williams-Renault © Getty Images
1993: Alain Prost (Frankreich), Williams-Renault © Getty Images
1994: Michael Schumacher (Kerpen), Benetton-Ford © Getty Images
1995: Michael Schumacher (Kerpen, auf dem Foto mit Benetton-Boss Flavio Briatore), Benetton-Renault © Getty Images
1996: Damon Hill (England), Williams-Renault © Getty Images
1997: Jacques Villeneuve (Kanada), Williams-Renault © Getty Images
1998: Mika Häkkinen (Finnland), McLaren-Mercedes © Getty Images
1999: Mika Häkkinen (Finnland), McLaren-Mercedes © Getty Images
2000: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2001: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2002: Michael Schumacher (Kerpen) Ferrari © Getty Images
2003: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2004: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2005: Fernando Alonso (Spanien), Renault © Getty Images
2006 Fernando Alonso (Spanien), Renault © Getty Images
2007: Kimi Räikkönen (Finnland), Ferrari © Getty Images
2008: Lewis Hamilton (Großbritannien), McLaren-Mercedes © Getty Images
2009: Jenson Button (Großbritannien), Brawn GP © Getty Images
2010: Sebastian Vettel (Deutschland), Red Bull © dapd

Nach Angaben von motorsport-total.com habe De la Rose am Sonntag nach dem Rennen ein Meeting mit Sauber und Geschäftsführerin Monisha Kaltenborn sichtlich geknickt verlassen. Heidfeld hingegen habe zur gleichen Zeit eine Besprechung mit seinem Noch-Arbeitgeber Mercedes gehabt, wo er als Ersatzpilot seine Brötchen verdient. Vor kurzem wurde er aber freigestellt, um Pirelli bei der Entwicklung neuer Reifen für die kommende Saison zu helfen.

Nick Heidfeld war bereits von 2000 bis 2003 (Sauber) sowie von 2006 bis 2009 (BMW Sauber) Pilot im Sauber-Team. Sein letzter Start war 2009 beim Großen Preis von Abu Dhabi. Das Rennen in Singapur könnte sein 170. Rennen in der Formel 1 sein.

len

Kommentare