Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Pérez entlassen: Nur noch "Muskelschmerzen"

+
So schlimm sah Sergio Perez' Auto nach dem Crash aus

Monte Carlo - Der mexikanische Formel-1-Pilot Sergio Pérez hat zwei Tage nach seinem schweren Unfall in Monte Carlo das Krankenhaus wieder verlassen dürfen. Er hat nur noch "Muskelschmerzen".

“Gott sei gedankt, dass ich gesund bin, und ich freue mich darauf, bald wieder im Auto zu sitzen“, sagte der Sauber-Pilot in einem Interview, das sein Rennstall am Montag veröffentlichte. Er fühle sich ganz gut, meinte Pérez. “Ich habe etwas Schmerzen im Bein und im Nacken, aber das sind Muskelschmerzen, kein Grund zur Sorge“, betonte er.

In der Qualifikation zum Großen Preis von Monaco war Pérez am Samstag verunglückt und umgehend ins Krankenhaus gebracht worden. Bei dem Unfall zog er sich eine Gehirnerschütterung und eine Prellung am Oberschenkel zu. Den Rennsieg von Titelverteidiger Sebastian Vettel verfolgte Pérez am Fernseher: “Es war ein Jammer, dass ich nicht mitfahren konnte.“

Beim nächsten Grand Prix in knapp zwei Wochen will er wieder im Wagen sitzen. “Ja, ich bin ziemlich sicher, dass ich in Montréal fahren werde“, sagte Pérez. “Kein Problem“, versicherte er der dpa.

Sein Crash-Unfall hatte eine erneute Sicherheitsdebatte um den Klassiker in den engen Gassen des Fürstentums ausgelöst. Auch der Wiesbadener Nico Rosberg und der Russe Witali Petrow hatten dort heftigere Abflüge, beide kamen aber mehr oder weniger mit dem Schrecken davon.

An seinen eigenen Unfall kann sich Pérez nur teilweise erinnern. Die Momente zwischen dem ersten Aufprall und dem Rettungsprozedere sind noch nicht wieder ganz präsent. “Was den Unfall ausgelöst hat, weiß ich nicht wirklich. Mein Renningenieur hat mir gesagt, dass es kein Problem am Auto gab“, sagte er. Er könne nur vermuten, dass er etwas neben die Ideallinie geraten sei und vielleicht auf einer Bodenwelle gebremst habe.

dpa

Kommentare