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Red-Bull-Boss Mateschitz verneigt sich vor Vettel

dpa
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Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitzz glaubt, dass "das Ganze" nur schwer zu toppen sein wird.

Suzuka - Der alte und neue Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat Lob von höchster Stelle erhalten. Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz verneigt sich vor dem Doppelweltmeister.

“Er ist unbestritten ein Ausnahmetalent“, sagte Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz im Interview “Welt Online“. Vettel verfolge seine Begabung mit unglaublichem Einsatz und enormer Disziplin und bringe alle Opfer, die nötig seien, sagte Mateschitz, der Vettel seit mehr als zehn Jahren unterstützt und fördert.

Sebastian Vettel - Seine außergewöhnliche Karriere in Bildern

Sebastian Vettel - Seine außergewöhnliche Karriere in Bildern

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel holte am 27. Oktober 2013 seinen vierten Weltmeister-Titel in der Formel 1. © dpa
Sebastian Vettel
Wir stellen ihn vor. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel ist seit seinem siebten Lebensjahr im Motorsport aktiv. Er startete als Kartfahrer und konnte im Jahr 2001 die deutsche und europäische Juniorenkartmeisterschaft gewinnen. © dpa
Sebastian Vettel
Im Jahr 2004 gewann Vettel mit dem Team Mücke Motorsport die Meisterschaft in der Formel BMW und stellte dabei mit 18 Siegen in 20 Rennen einen neuen Rekord auf. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel blieb im folgenden Jahr bei Mücke Motorsport und wechselte in die Formel-3-Euroserie. © dpa
Sebastian Vettel
Er erzielte in der Formel-3-Euroserie sechs Podestplätze und belegte am Ende den fünften Gesamtrang. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel ergatterte 2007 einen Platz als Freitagstestfahrer beim BMW Sauber F1 Team in der Formel 1. © dpa
Sebastian Vettel
Beim renommierten Macau Grand Prix 2005 wurde er nach Lucas di Grassi und Robert Kubica Dritter. © dpa
Sebastian Vettel
Nach Robert Kubicas Unfall beim Großen Preis von Kanada 2007 in Montreal meldete BMW Sauber Vettel als Einsatzfahrer für den Großen Preis der USA in Indianapolis. Somit gab er am 17. Juni 2007 sein Formel-1-Renndebüt. © dpa
Sebastian Vettel
In seinem ersten Qualifikationsrennen belegte der Heppenheimer den siebten Platz. © dpa
Sebastian Vettel
Im folgenden Rennen rettete sich Vettel nach anfänglichen Schwierigkeiten auf den achten Rang. Er fuhr damit einen WM-Punkt ein und ist mit 19 Jahren und 350 Tagen der bisher jüngste Fahrer, der je in einem Formel-1-Rennen in die Punkteverteilung kam. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel wechselte im Juli 2007 zum Rennstall Toro Rosso. © dpa
Sebastian Vettel
Beim großen Preis von China in Shanghai 2007 startete Vettel von Position 17 und fuhr am Ende auf Platz vier. Dies war die beste Platzierung jemals für den Rennstall Toro Rosso. © dpa
Sebastian Vettel
Am 13. September 2008 eroberte Sebastian Vettel beim verregneten Qualifying für den Großen Preis von Italien in Monza seine erste Pole-Position. Er ist damit - im Alter von 21 Jahren und 73 Tagen - der jüngste Fahrer auf dem ersten Startplatz in der Geschichte der Formel 1. © dpa
Sebastian Vettel
Am Tag darauf holte sich Vettel seinen ersten Sieg in einem Formel-1-Rennen. Damit wurde er zugleich auch der jüngste Grand-Prix-Sieger. © dpa
Sebastian Vettel
Im Juli 2008 gab das Toro-Rosso-Schwesterteam Red Bull Racing bekannt, dass Vettel ab der Saison 2009 an der Seite von Mark Webber für den österreichischen Rennstall fahren wird. Der begeisterte Kicker nahm im gleichen Jahr an einem Benefiz-Fußballspiel teil. © dpa
Sebastian Vettel
Für den WM-Titel reichte es in dieser Saison noch nicht. Durch seinen Sieg beim Saisonfinale in Abu Dhabi wurde Vettel Vizeweltmeister vor Rubens Barrichello. © dpa
Sebastian Vettel
In Jahr 2010 bildeten Vettel und Webber erneut das Renngespann von Red Bull. Nach dem Großen Preis von Korea übernahm Vettel erstmals die Führung der WM-Rangliste. © dpa
Sebastian Vettel
Vor dem letzten Saisonrennen, dem Großen Preis von Abu Dhabi 2010 belegte Vettel den dritten Platz in der Fahrerwertung. Er startete aber dafür von der Pole-Position. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel gewann das Rennen und wurde mit vier Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso, der in Abu Dhabi nur Siebter wurde, Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettel
Mit dem Titelgewinn wurde Vettel mit einem Alter von 23 Jahren und 134 Tagen zum bisher jüngsten Formel-1-Weltmeister der Geschichte. Vettel sammelte in der Saison zehn Pole-Positions. © dpa
Sebastian Vettel
Nach der Saison 2010 wurde der Heppenheimer Vettel als deutscher und europäischer Sportler des Jahres ausgezeichnet. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel kam durch seinen Vater Norbert zum Motorsport. Dieser hatte ihn bereits mit dreieinhalb Jahren erste Runden im eigenen Kart drehen lassen. © dpa
Sebastian Vettel
Als sein größtes Vorbild bezeichnet Vettel Michael Schumacher, dessen Ehrgeiz und stets vollen Einsatz er sehr bewundere. © dpa
Sebastian Vettel
Während er bereits Formel-3-Euroserie fuhr, beendete Vettel seine schulische Laufbahn im April 2006 mit einem Abi-Schnitt von 2,8. Seine letzte Prüfung legte er nur vier Tage vor seinem ersten Sieg in der Formel 3 ab. © dpa
Sebastian Vettel
Eine weitere Besonderheit des Heppenheimers: Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen hat Sebastian Vettel keinen Manager, sondern regelt seine geschäftlichen und vertraglichen Angelegenheiten selbst. © dpa

Vettel hat die Konkurrenz nach Belieben dominiert. Schon vier Rennen vor Saisonende steht der 24-Jährige nach seinem dritten Platz beim Großen Preis von Japan in Suzuka als jüngster Doppel-Weltmeister der Formel-1-Geschichte fest. Zwölf Pole Positions, neun Saisonsiege und 324 Punkte - Vettels Bilanz ist mehr als beeindruckend.

Vettels Leistung schwierig zu toppen

Schlüssel für den überlegenen Erfolg sei laut Mateschitz die Tatsache, “dass er imstande war, diese Höchstleistungen mental genauso wie physisch über eine ganze Saison aufrechtzuerhalten und diese wann immer notwendig ganzheitlich abzurufen“. Es sei schwierig, das Ganze noch zu toppen, wenn man diese Eigenschaften auf so sympathische, offene und natürliche Art, wie Vettel sie habe, erreiche.

Champagner-Dusche und Jubel: Vettel feiert zweiten WM-Titel

Champagner-Dusche und Jubel: Vettel feiert zweiten WM-Titel

So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © AP
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © AP

Gemeinsam mit Vettel und dessen Teamkollegen Mark Webber (Australien) will Red Bull im kommenden Jahr versuchen, den Vorsprung vor den anderen Teams zu halten. “Wir wissen aber sehr wohl, dass es fast noch anstrengender ist, ein so hohes Niveau langfristig zu halten, als es zu erreichen“, sagte Mateschitz.

“Vettel und Webber wie Winnetou und Jung-Siegfried“

Aber sowohl mit Vettel als auch mit Webber sei eine “Schlacht“ zu gewinnen, wie Mateschitz sagte. “Ich vergleiche sie oft mit Winnetou und Jung-Siegfried. Beide sind stark und schnell, nur eben anders.“

dapd

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