Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rennen zwischen den Rennen

+
Michael Schumacher (l.) will endlich in die Spur finden, Sebastian Vettel kämpft mit um den Titel

Hamburg - Nach dem tagelangen Rückreise-Chaos können sich die Formel-1-Teams keinen Leerlauf leisten. Es gibt nun einen Wettlauf zwischen den Rennen.

“Wenn nicht weiter Unvorhergesehenes passiert, werden wir die geplanten Weiterentwicklungen an unseren Autos allesamt vor dem nächsten Grand Prix in Barcelona umsetzen“, versicherte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Nachdem der in Shanghai enttäuschende Silberpfeil-Starpilot Michael Schumacher dank Bernie Ecclestone am Dienstagmorgen in seiner Schweizer Wahlheimat angekommen war, wird er zur weiteren Abstimmung am stark überarbeiteten Rennwagen für den Europa-Auftakt auch noch mal nach Brackley in England reisen.

“Zum Glück liegen drei Wochen zwischen dem letzten Rennen in China und dem nächsten in Barcelona - beim normalen Zwei-Wochen-Rhythmus hätten die Veränderungen nicht stattfinden können“, räumte Haug ein. “Dankenswerterweise gibt es diese Extra-Woche zwischen dem China- und dem Spanien-Rennen“, betonte auch Sebastian Vettels Red-Bull-Teamchef Christian Horner. Die Arbeit in der Fabrik in England war von den Verzögerungen durch die Vulkanasche schließlich nicht betroffen. Horner war via Dubai, Rom und Nizza nach Glasgow geflogen, von dort war es mit einem Helikopter nach Oxfordshire gegangen. Pilot Vettel, nach Pole letztlich Sechster in China, hatte es besser gehabt: Er saß ebenfalls mit im Ecclestone-Flieger.

Heiße Boxenluder: So sexy ist die Formel 1

Heiße Grid Girls in der Formel 1

Grid Girls, Boxenluder
Am Rande der Formel-1-Rennen geht es ganz schön sexy zu. Ob uniformierte Grid Girls von Veranstaltern und Sponsoren oder einzelne Boxenluder in knappen Outfits: Die Damen zeigen neben den Rennstrecken ihre heißen Profile. Klicken Sie sich hier durch die PS-Schönheiten der vergangenen Formel-1-Jahre. © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Nürburgring © dpa
Barcelona © getty
Ungarn © getty
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Spa © dpa
Valencia © Getty
Delhi © Getty
Bahrain © Getty
Barcelona © Getty
Barcelona © Getty
Budapest © Getty
Spa © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Singapur © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Budapest © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Budapest © Getty
Valencia © Getty
Valencia © Getty
Hockenheim © Getty
Noida/Indien © Getty
Noida/Indien © Getty
Melbourne © dpa
Melbourne © dpa
Melbourne © dpa
Yeongam Gun/Südkorea © Getty
Grid Girls, Boxenluder
Budapest © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Barcelona © dpa
25_montreal
Montreal © dpa
Australien © getty
Grid Girls, Boxenluder
Valencia © dpa
Melbourne © getty
Brasilien © getty
Budapest © getty
Melbourne © getty
Grid Girls, Boxenluder
Japan © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Shanghai © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Valencia © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monza © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Imola © dpa
01_singapur
Singapur © dpa
02_singapur
Singapur © dpa
03_monza
Monza © dpa
04_budapest
Budapest © dpa
07_hockenheim
Hockenheim © dpa
08_tuerkei
Istanbul © dpa
10_malaysia
Sepang © dpa
12_shanghai
Shanghai © dpa
15_tokio
Tokio © dpa
18_spa
Spa © dpa
19_budapest
Hungaroring © dpa
20_budapest
Budapest © dpa
21_silverstone
Silverstone © dpa
22_indianapolis
Indianapolis © dpa
23_indianapolis
Indianapolis © dpa
24_indianapolis
Indianapolis © dpa
26_saopaolo
São Paulo © dpa
27_tokio
Tokio © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Budapest © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Imola © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Indianapolis © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Istanbul © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Istanbul © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monaco © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monaco © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Monaco © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Nürburgring © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Shangai © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Silverstone © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Suzuka © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Suzuka © dpa
Melbourne © getty
Belgien © getty
Australien © getty
Silverstone © getty
Großbritannien © getty
Monza © getty
Italien © getty
Melbourne © getty
Österreich © getty
Spanien © getty
Spanien © getty
Barcelona © getty
Barcelona © getty
Hungarioring © getty
Grid Girls, Boxenluder
Singapur © ap
Grid Girls, Boxenluder
Monte Carlo © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Melbourne © dpa
Grid Girls, Boxenluder
Silverstone © dpa
13_shanghai
Shanghai © dpa
14_tokio
Tokio © dpa

Landsmann Nico Rosberg, als Dritter bester Deutscher im Reich der Mitte, nutzte den beruflichen Asien-Trip zum privaten Abstecher nach Thailand. Kurzurlaub für den Mercedes-Piloten, der am 9. Mai in Barcelona seinen 75. Grand Prix bestreiten wird, mit 50 Punkten hinter Weltmeister Jenson Button auf dem zweiten Rang liegt und nach vier Rennen 40 Zähler mehr auf dem Konto hat als sein Teamkollege, Rekordweltmeister Schumacher.

Auch und vor allem in Barcelona werden die Augen wieder auf den siebenmaligen Champion gerichtet sein. Das Circuit de Catalunya gilt als Gradmesser. Schumacher werde nach der Europa-Rückkehr der Formel 1 von Verbesserungen an seinem Mercedes-Rennwagen profitieren, prophezeite Haug bereits. Nach der Schelte von Shanghai in der internationalen Presse und seinen Frustfahrten täte das auch dem 41- jährigen Kerpener sicherlich gut.

Doch die Konkurrenz schläft nicht. “China war gut - aber wir wollen mehr von diesen Resultaten“, kündigte der Shanghai-Zweite und Button-Teamkollege Lewis Hamilton an. Der Ex-Weltmeister reiste von China zu einem PR-Termin ins südafrikanische Kyalami. China-Sieger und Titelverteidiger Button von McLaren-Mercedes gönnte sich derweil ein bisschen Urlaub mit seiner Freundin.

In den Fabriken wird indes mit Hochdruck am weiteren Feintuning der Boliden gearbeitet. “Rennautos und Material sind etwas später als vor dem Vulkanausbruch geplant zurückgekommen - aber das geht allen Teams und nicht nur uns so“, betonte Haug. Das Rennen zwischen den Rennen ist also in vollem Gange.

dpa

Kommentare