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Rosberg gibt Formel-1-Titelkampf noch nicht auf

Nico Rosberg glaubt weiter an seine Chance auf den Formel-1-Titel.
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Nico Rosberg glaubt weiter an seine Chance auf den Formel-1-Titel.

Hockenheim - Nico Rosberg glaubt weiter an seine Chance auf den Formel-1-Titel. Im Team-Duell mit Michael Schumacher liegt er vorne. Jetzt stellt er eine optimistische Rechnung auf.

“Ich liege 55 Punkte hinter Lewis Hamilton zurück, für einen Sieg gibt es 25 Punkte, vor uns liegt aber noch eine halbe Saison. Der Abstand ist noch nicht zu groß“, sagte der Mercedes-Pilot der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitag). Der Wiesbadener ist vor dem Großen Preis von Deutschland am Sonntag Sechster der Fahrer-Weltmeisterschaft und liegt im teaminternen Duell klar vor Rekordchampion Michael Schumacher.

Die neue Formel 1: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Schumacher hatte schon vor dem Heimrennen in Hockenheim seine WM- Hoffnungen begraben. “Michael hat das Thema von sich aus abgehakt, ich allerdings habe noch nicht aufgegeben und werde weiterkämpfen“, erklärte Rosberg. Die Motivation im Team sei auch nach der eher enttäuschenden ersten Saisonhälfte groß. “Wir sind nur happy, wenn wir alle in Grund und Boden fahren. Wir haben so viele kompetente Leute bei Mercedes, das wird zum Erfolg führen“, meinte der 25-Jährige.

Die bisherige Zusammenarbeit mit Altmeister Schumacher habe ihn positiv überrascht, versicherte Rosberg. “Ich hatte anfangs meine Bedenken, weil mich verschiedene Leute vor ihm gewarnt hatten. Sie meinten, er würde einen vielleicht austricksen, Gehirnspiele mit seinem Teamkollegen machen, einem nicht die Wahrheit sagen und verdeckt mit (Teamchef) Ross Brawn zusammenarbeiten. Aber rein gar nichts von dem ist passiert“, sagte der Silberpfeil-Pilot.

dpa 

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