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Schumacher lässt im Regen alle hinter sich

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Michael Schumacher hat beim Auftakttraining vor dem Großen Preis von Südkorea im Regen alle hinter sich gelassen

Yeongam - Michael Schumacher hat beim Auftakttraining vor dem Großen Preis von Südkorea im Regen alle hinter sich gelassen und ist die schnellste Runde gefahren. Doch ein Verfolger war ihm ganz dicht auf den Fersen.

Der Mercedes-Pilot benötigte am Freitag 2:02,784 Minuten für den 5,615 Kilometer langen Kurs von Yeongam. Fünf Tage nach seinem Titelgewinn fuhr Sebastian Vettel auf Platz zwei. Dem Red-Bull-Star fehlten 0,056 Sekunden auf die Bestzeit von Schumacher. Dritter wurde der Brite Paul di Resta im Force India mit 0,128 Sekunden Rückstand.

Die Formel 1 2011: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Direkt dahinter platzierte sich di Restas Teamkollege Adrian Sutil. Nico Rosberg steuerte den zweiten Silberpfeil auf Rang acht. Timo Glock musste sich im Marussia-Virgin mit Rang 18 begnügen. Alle Fahrer absolvierten auf der nassen Strecke nur ein reduziertes Programm. Die beiden Ferrari-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa fuhren ebenso keine gezeitete Runde wie der WM-Zweite Jenson Button im McLaren.

Michael Schumacher wird vor allem im eigenen Team in den höchsten Tönen gelobt. “Ich finde, er macht es hervorragend, er treibt das ganze Team an“, sagte Mercedes-Sportchef Norbert Haug dem Fernsehsender “Sky“.

Nach drei Jahren Pause von der Formel 1 habe der Rekord-Weltmeister eine gewisse Anpassungszeit gebraucht, sagte Haug. Schumacher hat im teaminternen Duell mit Nico Rosberg nun aufgeholt und liegt vor dem Rennen am Sonntag in Südkorea nur noch drei Punkte hinter dem 26-Jährigen zurück. Dennoch wartet Schumacher auch im zweiten Jahr nach seinem Comeback bislang vergeblich auf die Rückkehr aufs Siegerpodest.

Der Grand Prix in Südkorea am Sonntag (8.00 Uhr MESZ/RTL und Sky) ist das viertletzte Saisonrennen. Weltmeister Vettel könnte mit seinem Team auch den Konstrukteurstitel feiern, wenn Red Bull seinen 130-Punkte-Vorsprung in der Gesamtwertung auf McLaren behauptet.

dpa/dapd

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