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Unruhen gefährden Formel-1-Auftakt in Bahrain

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Bernie Ecclestone.

Köln - Wegen der blutigen Unruhen im Golfstaat Bahrain ist möglicherweise auch der Auftakt der Formel-1-Saison 2011 gefährdet.

 Der erste WM-Lauf des Jahres soll am 13. März ausgetragen werden, bereits zehn Tage vorher (3. bis 6. März) stehen dort Tests auf dem Programm. Am Donnerstag wurde bereits das für Freitag und Samstag vorgesehene Rennen der asiatischen GP2-Serie nach den Meldungen über Zusammenstöße in der Hauptstadt Manama abgesagt. Bei den Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, die sich nach dem Vorbild von Tunesien und Ägypten für Reformen stark machen, und der Polizei wurden bislang fünf Menschen getötet.

Bernie Ecclestone: Seine besten Sprüche

Bernie Ecclestone: Seine besten Sprüche

Bernie Ecclestone
“Ich denke, wenn die Leute 100 werden, dann sollten sie anfangen, über die Pension nachzudenken. Ich bin da aber nicht sicher.“ (Formel-1-Chef Bernie Ecclestone) © dpa
Bernie Ecclestone
“Am Morgen nach meinem Tod - und die ersten zwölf Exemplare gehen ans Finanzamt.“ (Ecclestone auf die Frage, wann seine Autobiographie erscheint) © dpa
Bernie Ecclestone
“Wenn ich mitten in einem Grand Prix sterben würde - kein Problem! Mir wäre aber lieber, wenn es erst nach dem Zieleinlauf passiert.“ (Ecclestone über den Tod) © dpa
Bernie Ecclestone
“Ich denke, mit Demokratie bringt man den Laden nicht zum Laufen.“ (Ecclestone über sein Geschäftsprinzip) © dpa
Bernie Ecclestone
“Ich würde auch als Blumenhändler versuchen, so gut wie möglich abzukassieren. Doch mein Herz hängt am Motorsport.“ (Ecclestone zum selben Thema) © dpa
Bernie Ecclestone
“Wir sind nicht so etwas wie die Mafia, sondern wir sind die Mafia.“ (Ecclestone über seine langjährige Zusammenarbeit mit dem damaligen Weltverbandschef Max Mosley) © dpa
Bernie Ecclestone
“Warum sollte ich Bodyguards nehmen? Von der einzigen Person, die mich unter Druck setzt, bin ich jetzt geschieden.“ (Ecclestone in Anspielung auf die Trennung von seiner Frau Slavica) © dpa
Bernie Ecclestone
“Ich liebe es, nach Japan zu fliegen! Dort sind alle so groß wie ich.“ (Ecclestone vor einer Reise zum Japan-Grand-Prix) © AFP
Bernie Ecclestone
“Das einzig Gute an Olympia ist die Eröffnungs- und die Schlussfeier. Das ist eine tolle Show. Ansonsten ist es völliger Quatsch.“ (Ecclestone am Dienstag zu den Olympischen Spielen 2012 in seiner Heimatstadt London) © AFP
Bernie Ecclestone
“Bei manchen Auslaufzonen geht einem das Benzin aus, bevor man in die Streckenbegrenzung kracht.“ (Ecclestone zur verbesserten Sicherheit auf Formel-1-Strecken) © AFP
Bernie Ecclestone
“Ich würde versuchen, eine 18-jährige Freundin zu finden.“ (Ecclestone auf die Frage, was er machen würde, wenn er noch mal 22 Jahre alt wäre) © dpa

Mit zunehmender Sorge beobachtet Formel-1-Boss

Bernie Ecclestone

die Entwicklungen in

Bahrain

. Ob der

WM

-Auftakt aber wirklich gefährdet ist, vermag der Brite derzeit nicht zu sagen. „Ich habe keine Idee. Es ist schwer, wirklich einzuschätzen, was dort im Moment passiert. Ich werde versuchen, möglichst schnell mit dem Kronprinzen zu sprechen. Wir sind in unseren

Reaktionen

darauf angewiesen, was sie uns mitteilen“, sagte Ecclestone dem Daily Telegraph.

Der 80-Jährige teilte mit, dass derzeit noch mit keinem Team wegen der aktuellen Situation in Bahrain Kontakt aufgenommen worden sei. Bislang habe er sich dort „immer sehr sicher gefühlt“, so Ecclestone, „aber man weiß nie. Die Welt verändert sich.“

Die Polizei war am frühen Donnerstagmorgen gewaltsam gegen tausende Demonstranten vorgegangen. Dabei wurde der Lulu-Platz in der Hauptstadt Manama mit Gewalt geräumt, während die meisten der rund 6000 Menschen schliefen. Die Polizisten umstellten den Platz und eröffneten ohne Vorwarnung das Feuer. Mit Schlagstöcken verfolgten sie anschließend die fliehenden Demonstranten.

sid

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