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Diskussionen nach der Belgien-Rennen

Verstappen uneinsichtig: Vorwürfe "eine große Lüge"

Max Verstappen wurde nach dem Rennen in Belgien schwer in die Kritik.
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Max Verstappen wurde nach dem Rennen in Belgien schwer in die Kritik.

Spa-Francorchamps - Der für seine Fahrweise kritisierte Formel-1-Pilot Max Verstappen (Red Bull) hat mit deutlichen Worten gegen seine Kontrahenten Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen (beide Ferrari) ausgeteilt.

Der Vorwurf, er habe im Rahmen des Großen Preises von Belgien Unfälle provoziert, sei "eine große Lüge", sagte Verstappen nach dem Rennen am Sonntag: "Ich habe nur meine Position verteidigt. Wenn das jemandem nicht gefällt, dann ist das sein Problem."

Räikkönen und Vettel, so der 18-Jährige, sollten sich zudem "schämen" für ihre Kritik: "Wenn sie mein Rennen versauen, werde ich es ihnen nicht leicht machen. Das sollten sie schon verstehen. Ich sage doch nicht: 'Kommt, fahrt vorbei'."

Schon in der ersten Kurve von Spa war es allerdings Verstappen, der viel gewagt und einen Crash mit Vettel und Räikkönen provoziert hatte. Anschließend ging er mit plötzlichen Spurwechseln gegen Räikkönen vor, alle drei Piloten verpassten aufgrund dieser Vorfälle deutlich das Podest.

Räikkönen hatte sich während und nach dem Rennen ausführlich über Verstappens riskante Fahrweise beschwert. Er vertraue allen Fahrern, "aber ihm vertraue ich nicht", sagte der Finne. Vettel hielt sich allerdings mit Kritik zurück. Er wolle all das "nicht dramatisieren. Ich mag Max, er fährt aggressiv, das ist ja eine gute Sache." Auch der viermalige Weltmeister sieht aber Gesprächsbedarf: "Es gibt ein paar Manöver, mit dem der Rest nicht glücklich ist. Da muss es beim ihm vielleicht 'klick' machen."

SID