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Vettel zu Besuch: Feiertag bei Red Bull

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Red Bull feiert Sebastian Vettel

Milton Keynes - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat am Mittwoch mit einem Besuch in der Red-Bull-Fabrik in Milton Keynes seinem gesamten Team einen Feiertag beschert.

550 Teammitglieder bereiteten dem 24-Jährigen im Herz der Fabrik, wo normalerweise die Rennautos einsatzbereit gemacht und Boxenstopps trainiert werden, einen tollen Empfang.

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

A wie Adrian Newey, Red-Bull-Technikguru und Konstrukteur der Weltmeisterautos © Getty
B wie Beatles, Sebastians Lieblingsgruppe © Getty
C wie Christian Horner, als Teamchef bei Red Bull Vettels Vorgesetzter © Getty
D wie Deutschland, Vettels Heimat, in der er aber bislang noch kein Formel-1-Rennen gewonnen hat © Getty
E wie Ehrgeiz, eine von Vettels herausragenden Eigenschaften: Er kann nicht verlieren, egal, wobei © Getty
F wie Fußball, womit Vettel schon als Kind aufgehört hat, weil er nicht gut genug war © Getty
G wie Geld, nicht so wichtig für Vettel, weshalb er lieber seine Ruhe genießt als noch mehr Werbeverträge abzuschließen © Getty
H wie Haare, blond und bares Geld wert - durch einen Werbevertrag mit einem Shampoo-Hersteller © Getty
I wie Indianapolis, der Ort von Vettels erstem Formel-1-Rennen, in dem er 2007 gleich als Achter einen WM-Punkt holte © Getty
J wie Jubelschreie, Vettels Ausbrüche am Boxenfunk nach gewonnenen Rennen sind fast schon legendär © Getty
K wie Kinky Kylie, Kosename für Vettels Rennauto © Getty
L wie Lächeln, mit dem der Weltmeister viele - vor allem weibliche - Fans fasziniert © Getty
M wie Monza, Ort von Vettels Durchbruch. Dort fuhr er 2008 im Toro Rosso als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte auf die Pole Position und gewann ein Rennen © Getty
N wie Norbert, Vettels Vater, der die Karriere seines Sohnes von Beginn an unterstützt hat © Getty
O wie Otto Waalkes, der in der Bild-Zeitung ein Gedicht widmete © Getty
P wie Perfektion, ein Status, den Vettel immer anstrebt © Getty
Q wie Qualifikation, Vettels Domäne, in 12. von 15 Rennen fuhr Vettel in diesem Jahr auf die Pole Position © Getty
R wie Red Bull, Vettels Förderer schon seit Kartzeiten © Getty
S wie Suzuka, die Strecke, auf der er in drei Jahren zwei Rennen und einen WM-Titel gewann © Getty
T wie Tommi Parmakoski, Vettels finnischer Fitnesstrainer und Physiotherapeut, mit dem er übers Jahr gesehen die meiste Zeit verbringt © Getty
U wie unermüdlich, Vettel ist abends meist der Letzte im Fahrerlager, diskutiert lange mit seinen Ingenieuren © Getty
V wie Vettel-Finger, sein Markenzeichen, und als blaue Schaumstoffversion Standardausrüstung eines echten Vettel-Fans © Getty
W wie Wille, mit dem Vettel im vorigen Jahr in letzter Minute doch noch seinen ersten Titel geholt hatte © Getty
X wie x-beliebig, genau das, was Vettel nicht ist © Getty
Y wie youngest, englisch, steht für Vettels Rekorde, die er als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte holte © Getty
Z wie Ziel, für Vettel immer gleich: beim nächsten Rennen das Optimum herausholen © Getty

„Es muss ja vorher viel richtig laufen, dass man einen Grund hat zu feiern. Dass man das schon vor Ende der Saison tun kann, passiert nicht so oft. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, hierher zu kommen, nicht so sehr, um zu feiern, sondern vor allem, um die Arbeit aller hier zu würdigen und mich dafür zu bedanken, was die Leute hier für uns Fahrer bereit sind zu geben und zu opfern“, sagte Vettel dem Sport-Informations-Dienst (SID) am Mittwoch in Milton Keynes: „Da ist es das Mindeste, dass man die erste Gelegenheit nutzt, die sich dafür ergibt.“

Nach dem Gewinn seines zweiten Fahrertitels in Suzuka und der erfolgreichen Verteidigung des Konstrukteurstitels am vergangenen Sonntag im südkoreanischen Yeongam hatte Vettel nur einen kurzen Zwischenstopp zu Hause in der Schweiz eingelegt, bevor er weiter nach England flog. Seine Feierwoche ist aber noch nicht zu Ende. Am Samstag will er mit seinen Fans in seiner Heimatstadt Heppenheim noch eine große Titelparty feiern. „Darauf freue ich mich sehr. Das war im letzten Jahr schon etwas ganz Besonderes“, sagte Vettel.

sid

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