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Vettel: "Es war deutlich enger als in Melbourne"

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Traumstart in die neue Saison: Sebastian Vettel gewann auch das zweite Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2011.

Kuala Lumpur - Sebastian Vettel setzt seinen Siegeszug durch die neue Formel-1-Saison fort. Auch im zweiten Rennen war der Pole-Mann nicht zu stoppen. Das Interview mit dem Weltmeister nach dem Sieg:

Zweites Rennen, zweiter Sieg: Wie war das Rennen für Sie?

Vettel: „Ich denke, der Start war entscheidend. Ich hatte das Gefühl, dass ich einen guten Start hatte. Dann habe ich Lewis hinter mir gesehen und war auf einmal überrascht, dass ich etwas Schwarzes in meinem Spiegel gesehen habe. Ich habe dann realisiert, dass es Nick war. Da habe ich kurz überlegt, von wo er gestartet war, und habe dann versucht, meinen Platz zu verteidigen. Für den ersten Rennabschnitt war es eine gute Sache, dass er da war, denn ich konnte Runde um Runde wegziehen. Ich konnte ein Polster herausfahren, das ich dann verwalten konnte.“

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

Foto

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa
Um bei den Reifenwechseln ein bisschen mehr Spielraum zu haben?

Vettel: „Das Rennen war ganz anders als noch vor zwei Wochen, besonders, weil die Reifen nachgelassen haben. Man möchte nicht als Erster zum Wechseln gehen, denn je kürzer man fährt, desto mehr Stopps muss man am Ende vielleicht machen. Aber auf der anderen Seite hat der, der reingeht, einen Vorteil mit den neuen Reifen. Ich hatte ein paar Sekunden Vorsprung und damit den Luxus, warten zu können, was die anderen machen. Man musste nicht in Panik verfallen und zuerst reinfahren.“

Einen besseren Start in die Saison hätten Sie sich nicht wünschen können, oder?

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"Großer Tag" für Vettel - Heidfeld auf Rang drei

Vettel: „Zwei Siege in zwei Rennen, das ist perfekt und könnte nicht besser sein. Die Weltmeisterschaften waren zuletzt immer sehr eng und wurden durch wenige Punkte entschieden. Und da ist jeder Punkt, den man schon gewonnen hat, wichtig. Aber wir müssen mit den Füßen auf dem Boden bleiben und weiter arbeiten. Es war hier deutlich enger als in Melbourne. Die WM ist noch lang.“

Während der Rennens bekamen Sie einen Funkspruch, KERS nicht weiter zu nutzen. Was war das Problem?

Vettel: „Erst einmal hat uns KERS heute am Start gerettet. Da hat es den Unterschied gemacht. Ich weiß nicht, was später das Problem war.“

Aber es hatte den Anschein, dass Sie ohne KERS dann sogar schneller fahren konnten ...

Vettel: „KERS bringt Rundenzeit. Ich kann Ihnen versichern, ohne KERS zu fahren, ist auch für uns ein Nachteil.“

Aufgezeichnet von Thomas Straka (SID) in der Pressekonferenz nach dem Großen Preis von Malaysia in Kuala Lumpur

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