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Vettel fühlt sich bei Red Bull geborgen

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Sebastian Vettel

Berlin - Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ist die Geborgenheit in seinem Red-Bull-Team wichtiger als Geld.

 „Selbst wenn man mir ein sehr schnelles Auto geben würde, hätte ich keinen Spaß und könnte mein Leben nicht so genießen, wenn ich mich nicht wohlfühlen würde. Aus diesem Grund bin ich sehr zufrieden, weiter für Red Bull zu fahren“, sagte Vettel in einem Interview mit der Welt am Sonntag: „Es ist so, als ob ich dort für eine große Familie arbeite, ein Gefühl der Geborgenheit und des Vertrauens. Das ist für mich wichtiger als ein stolzer Blick auf meine Kontoauszüge.“

Vettel hatte kurz vor dem Saisonauftakt seinen Vertrag mit Red Bull vorzeitig um zwei weitere Jahre bis Ende 2014 verlängert und danach beim ersten Rennen in Melbourne mit einem souveränen Sieg gleich wieder an seine WM-Saison abgeknüpft. Red Bull hat offenbar auch für 2011 das Auto gebaut, das für die übrigen Teams die Messlatte darstellt.

Nach dem WM-Triumph im vorigen Jahr hat Vettel für diese Saison dasselbe Ziel. „Ich will, dass der WM-Pokal bei mir zu Hause bleibt“, sagte der 23-Jährige, der dabei nicht nur auf seine schnelle „Kinky Kylie“, sondern auch auf seine eigenen Fähigkeiten und seine Passion für die Formel 1 setzt. „Ich liebe, was ich mache, und das, was ich letztes Jahr erlebt habe, macht diese Leidenschaft nur größer. Es ist für mich eine sehr wichtige Erfahrung, dass ich, nachdem ich schon 2009 den Titel hätte gewinnen können, ihn im letzten Jahr endlich gewonnen habe. Es wurde mir dadurch endgültig klar, dass ich wirklich gut genug bin, um ein großes Ziel zu erreichen. Mein Selbstvertrauen ist gewachsen“, erklärte er.

Sebastian Vettel: Der Frauenschwarm ohne Helmd

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa

Vettel will beweisen, „dass ich den Titel noch oft gewinnen kann. Es war immer mein Traum,

Weltmeister

zu werden, und den

Traum

habe ich mir jetzt erfüllt. Aber als Sportler blickt man immer nach vorne, statt sich jeden Morgen beim Aufstehen zu bestätigen, dass man einen bedeutenden

Sieg

oder Titel errungen hat.“

Die Rekorde von Michael Schumacher, der siebenmal Weltmeister war und 91 Rennen - 80 mehr als Vettel bislang - gewann, treiben den jüngsten Champion der Formel-1-Geschichte nicht wirklich an. „Man sollte am besten einen Schritt nach dem anderen machen und nicht alle, die in der Fantasie vorstellbar wären, auf einmal“, erklärte Vettel: „Michaels Rekord und seine Siege sind einmalig, weil sie seinem Stil entsprechen, seiner Art und Weise, an Dinge ranzugehen. Dasselbe gilt für die zwei Titel von Fernando Alonso. Deshalb wird Fernando nie so sein wie Michael oder ich, und ich, obwohl ich aus Deutschland komme, werde nie wie Michael sein. Auf der anderen Seite gibt es wichtige Dinge, die ich von Fahrern wie Michael und Fernando lernen kann. Am Ende aber gelingt das nur, wenn ich das, was ich da lerne, auf meinen eigenen Stil übertragen kann und nicht nur eins zu eins kopiere.“

Wünschen würde sich Vettel, der sich nach dem

Sieg

von

Melbourne

in Südostasien auf das nächste

Rennen

am kommenden

Sonntag

in

Malaysia

vorbereitet, manchmal ein bisschen mehr Ruhe. Gerne würde er mal „ruhig zu

Hause

sitzen“. Im großen Rummel nach dem Titelgewinn habe er lernen müssen, auch mal Nein zu sagen. „Es gab und gibt immer noch eine Menge Anfragen und Wünsche, und ich würde sie am liebsten alle erfüllen. Aber der Tag hat nun mal nicht mehr als 24 Stunden, und ich habe einen anspruchsvollen Job. Es kommt dann der Punkt, wo man aus Selbstschutz auf die mentale und körperliche Reaktion bei sich achten muss“, sagte Vettel: „Ich glaube, ich habe das ganz gut hingekriegt, dass ich nur wenig Leute auf ein andermal vertrösten musste.“

sid

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