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Vettel: Sein Vollgas-Fahrplan bis Weihnachten

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Sebastian Vettel nahm am Race of Champions in Düsseldorf teil

Berlin -  Auch gut eine Woche nach dem Saisonfinale in Sao Paulo kann sich Sebastian Vettel noch nicht zurücklehnen. Wir zeigen Ihnen seinen Fahrplan bis Weihnachten. Er verrät auch, was er an den Festtagen nicht tun wird.

Vom Race of Champions in Düsseldorf düste der jüngste Doppelweltmeister der Formel 1 zu einer Preisverleihung nach London am Sonntagabend. An diesem Montagabend ist er als Stargast beim hauseigenen Red-Bull- Sender Servus TV am Salzburger Flughafen eingeladen.

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

A wie Adrian Newey, Red-Bull-Technikguru und Konstrukteur der Weltmeisterautos © Getty
B wie Beatles, Sebastians Lieblingsgruppe © Getty
C wie Christian Horner, als Teamchef bei Red Bull Vettels Vorgesetzter © Getty
D wie Deutschland, Vettels Heimat, in der er aber bislang noch kein Formel-1-Rennen gewonnen hat © Getty
E wie Ehrgeiz, eine von Vettels herausragenden Eigenschaften: Er kann nicht verlieren, egal, wobei © Getty
F wie Fußball, womit Vettel schon als Kind aufgehört hat, weil er nicht gut genug war © Getty
G wie Geld, nicht so wichtig für Vettel, weshalb er lieber seine Ruhe genießt als noch mehr Werbeverträge abzuschließen © Getty
H wie Haare, blond und bares Geld wert - durch einen Werbevertrag mit einem Shampoo-Hersteller © Getty
I wie Indianapolis, der Ort von Vettels erstem Formel-1-Rennen, in dem er 2007 gleich als Achter einen WM-Punkt holte © Getty
J wie Jubelschreie, Vettels Ausbrüche am Boxenfunk nach gewonnenen Rennen sind fast schon legendär © Getty
K wie Kinky Kylie, Kosename für Vettels Rennauto © Getty
L wie Lächeln, mit dem der Weltmeister viele - vor allem weibliche - Fans fasziniert © Getty
M wie Monza, Ort von Vettels Durchbruch. Dort fuhr er 2008 im Toro Rosso als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte auf die Pole Position und gewann ein Rennen © Getty
N wie Norbert, Vettels Vater, der die Karriere seines Sohnes von Beginn an unterstützt hat © Getty
O wie Otto Waalkes, der in der Bild-Zeitung ein Gedicht widmete © Getty
P wie Perfektion, ein Status, den Vettel immer anstrebt © Getty
Q wie Qualifikation, Vettels Domäne, in 12. von 15 Rennen fuhr Vettel in diesem Jahr auf die Pole Position © Getty
R wie Red Bull, Vettels Förderer schon seit Kartzeiten © Getty
S wie Suzuka, die Strecke, auf der er in drei Jahren zwei Rennen und einen WM-Titel gewann © Getty
T wie Tommi Parmakoski, Vettels finnischer Fitnesstrainer und Physiotherapeut, mit dem er übers Jahr gesehen die meiste Zeit verbringt © Getty
U wie unermüdlich, Vettel ist abends meist der Letzte im Fahrerlager, diskutiert lange mit seinen Ingenieuren © Getty
V wie Vettel-Finger, sein Markenzeichen, und als blaue Schaumstoffversion Standardausrüstung eines echten Vettel-Fans © Getty
W wie Wille, mit dem Vettel im vorigen Jahr in letzter Minute doch noch seinen ersten Titel geholt hatte © Getty
X wie x-beliebig, genau das, was Vettel nicht ist © Getty
Y wie youngest, englisch, steht für Vettels Rekorde, die er als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte holte © Getty
Z wie Ziel, für Vettel immer gleich: beim nächsten Rennen das Optimum herausholen © Getty

Am Freitag wird Vettel in Indien sein. In Neu Delhi steigt die Gala des Internationalen Automobilverbandes FIA. Höhepunkt: Die Überreichung der Weltmeister-Trophäe an den Heppenheimer, der den Titel bereits vorzeitig in Japan gewonnen hatte.

Tags darauf werden Vettel und sein australischer Red-Bull-Teamkollege Mark Webber in England Gas geben. Auf dem Midsummer Boulevard von Milton Keynes, wo der Weltmeister-Rennstall seinen Stammsitz hat, treten Vettel und Webber zum Showrun an.

“Es gibt mit Sicherheit noch einiges zu tun vor Weihnachten“, sagte Vettel am Wochenende in Düsseldorf. Für die erholsame Zeit ohne Termine hat der 24-Jährige noch nichts Konkretes geplant. “Ich habe gerade keine Lust, in den Flieger zu steigen und irgendwo hinzufliegen. Geflogen bin ich in diesem Jahr genug“, meinte Vettel.

dpa

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