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Vettels neue Titel-Mission

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Sebastian Vettel ist auch diese Saison wieder Favorit. Letztes Jahr konnte er seinen ersten WM-Titel erst im letzten Rennen sichern.

Melbourne - Sebastian Vettels Titelverteidigung beginnt in Australien. Die Verfolger zeigen sich stark und optimistisch, obwohl Red Bull durch die gute Trainingsleistung die Favoritenrolle inne hat.

Die Verfolger formieren sich, doch Weltmeister Sebastian Vettel will

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gleich zum Formel-1-Start wieder in die Titelspur fahren. “Unser Ziel ist es, da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben und den Schwung mitzunehmen“, sagte der Red-Bull-Pilot am Donnerstag vor dem Auftaktrennen in Melbourne. Rivale Fernando Alonso konterte prompt mit eigenen Ansprüchen: “Wenn man für Ferrari fährt, gibt es kein anderes Ziel, als um die WM zu kämpfen.“ Auch Mercedes mit Michael Schumacher, Lotus-Renault und McLaren werden vor dem ersten Saisonlauf am Sonntag als WM-Kandidaten gehandelt.

Soviel Ungewissheit war selten. “Die Situation ist etwas schwierig, weil man nicht weiß, wie wettbewerbsfähig man ist“, erklärte Vettel, der als Champion bei seiner Rückkehr ins verregnete Fahrerlager besonders im Fokus stand, ständig umringt von Kameras und Mikrofonen. Auch Vize-Weltmeister Alonso erwartet ein “sehr offenes“ Titelrennen. “Es ist unmöglich, im Moment die Reihenfolge vorherzusagen. Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt fünf Teams, die um Siege und den Titel mitkämpfen können“, urteilte der Spanier.

Heiße Boxenluder: So sexy ist die Formel 1

Heiße Grid Girls in der Formel 1

Grid Girls, Boxenluder
Am Rande der Formel-1-Rennen geht es ganz schön sexy zu. Ob uniformierte Grid Girls von Veranstaltern und Sponsoren oder einzelne Boxenluder in knappen Outfits: Die Damen zeigen neben den Rennstrecken ihre heißen Profile. Klicken Sie sich hier durch die PS-Schönheiten der vergangenen Formel-1-Jahre. © dpa
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Die Favoritenrolle aber fällt zunächst wieder Red Bull zu. “Es war ein guter Winter für uns“, befand Vettel-Teamkollege Mark Webber vor seinem Heimrennen im idyllischen Albert Park. Knapp dahinter sehen die meisten vor dem Saisonstart Ferrari, doch auch Mercedes wähnt sich mit dem stark verbesserten Silberpfeil in einer guten Position. “Ich sehe eine gute Chance, dass wir um den Platz des zweitschnellsten Teams kämpfen können“, meinte Rekordchampion Schumacher. Ziel seiner Comeback-Mission bleibe auch nach dem ernüchternden Vorjahr Titel Nummer acht. “Dafür bin ich hier.“

Komplettiert wird das Quintett der Weltmeister im Feld von den McLaren-Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button, die 2008 und 2009 die Titel einfuhren. Diesmal jedoch droht ihr launischer Dienstwagen zum Hindernis zu werden. “Wir hoffen, dass wir nicht zu weit zurückliegen“, sagte der Brite Hamilton. Für Landsmann Button dürfte es so zumindest schwer werden, zum dritten Mal in Serie in Melbourne zu gewinnen.

Alle Prognosen aber werden durch die Neuerungen bei den Reifen und im Reglement erschwert. Vor allem die wenig haltbaren Pirelli-Pneus dürften wegen der vielen notwendigen Boxenstopps ein entscheidender Faktor werden. “Die Reifen verlangen einen anderen Fahrstil. Wir müssen das Beste draus machen“, sagte Mercedes-Pilot Nico Rosberg. Hinzu kommt die Herausforderung durch den Zusatzschub des Energie-Rückgewinnungssystems KERS und den verstellbaren Heckflügel - beides muss bei Höchsttempo von den Fahrern bedient werden.

Die Formel 1 2011: Alle Teams und ihre Fahrer

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Turbulente Rennen mit reichlich Überholmanövern könnten die Konsequenz sein. Von diesem Spektakel könnten Außenseiter profitieren. Hoffnungen macht sich auch Nick Heidfeld, der in letzter Minute bei Lotus-Renault für den bei einem Rallye-Unfall verletzten Robert Kubica einsprang. “Ich habe ein gutes Gefühl“, verriet der Mönchengladbacher.

Ganz anders sieht es bei Adrian Sutil und Timo Glock aus. “In den ersten Rennen werden wir noch nicht ganz so stark sein, danach sollte der Trend nach oben gehen“, sagte Force-India-Fahrer Sutil. Sein Team habe beim neuen Auto VJM04 “einfach noch viele Baustellen“, meinte der Gräfelfinger. Platz 10 bis 16 sei realistisch. Noch weiter hinten dürfte sich Marussia-Virgin-Pilot Glock wiederfinden. “Wir werden in Melbourne hinterherfahren“, bekannte der Wersauer.

Die deutsche Hoffnung Nummer 1 heißt aber ohnehin Vettel. Nur allzu gern möchte der Heppenheimer das Gefühl konservieren, dass ihn seit dem WM-Triumph begleitet. “Ich habe noch immer dieses Lächeln auf dem Gesicht“, sagte der Hesse. Doch in Erinnerungen schwelgen, dafür hat Vettel längst keine Zeit mehr. “Zurückschauen ist keine natürliche Bewegung“, meinte der Red-Bull-Star.

dpa

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