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Webber ist Fragen nach Vettel leid

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Red-Bull-Pilot Mark Webber ist die ständigen Fragen nach dem Verhältnis zu seinem Teamkollegen Sebastian Vettel leid.

Barcelona - Red-Bull-Pilot Mark Webber ist die ständigen Fragen nach dem Verhältnis zu seinem Teamkollegen Sebastian Vettel leid. Er gab zu verstehen, dass sie beide im vergangenen Jahr viel dazugelernt hätten.

„Wir zwei haben im letzten Jahr viel gelernt“, sagte Webber am Rande der letzten Testfahrten in Barcelona, als er wieder einmal auf den deutschen Weltmeister angesprochen wurde: „Es ist langsam wie eine hängende Schallplatte. Ich hoffe nur, wenn ich mal 70 bin, fragen mich die Leute nicht mehr, ob ich Sebastian mag.“

Der 34 Jahre alte Australier hatte sich im vorigen Jahr mehrfach darüber beklagt, dass sein jüngerer Teamkollege intern bevorteilt würde. In der Schlussphase der Saison, als er selbst noch die WM-Wertung anführte, forderte Webber dann mehr Unterstützung für sich ein. Unvergessen sind der teaminterne Crash in Istanbul und Webbers sarkastischer Kommentar nach seinem Sieg in Silverstone. „Nicht schlecht für einen Nummer-2-Fahrer“, hatte er damals unmittelbar nach der Zieldurchfahrt über den weltweit per TV zu hörenden Boxenfunk gesagt.

Sebastian Vettel: Der Frauenschwarm ohne Helm

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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa

Nachdem zuvor schon Vettel mehrfach das Potenzial des neuen Red-Bull-Renault angedeutet hatte, war Webber am Dienstag zum Auftakt der letzten Testfahrten in Barcelona der schnellste Mann. „Ja, wir haben ein gutes Auto“, sagte er: „Aber wir werden jetzt nicht sagen, dass wir im ersten Rennen alle anderen in Grund und Boden fahren. Das wäre naiv.“ Die Saison beginnt am 27. März in Melbourne.

„Ferrari wird dabei sein, McLaren ist auch nicht weit weg“, sagte Webber mit Blick auf die Konkurrenz: „Ich werde erst nach dem Australien-Grand-Prix mehr sagen können. Am Samstagabend kennen wir 60 Prozent unserer Stärke, die restlichen 40 Prozent werden erst im Rennen bestätigt.“

sid

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