Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zeitung: Laut Ecclestone 2015 kein Deutschland-Rennen

F1-Boss Bernie Ecclestone hat angeblich zum Grand Prix in Deutschland bereits den Daumen gesenkt. Foto: Diego Azubel
+
F1-Boss Bernie Ecclestone hat angeblich zum Grand Prix in Deutschland bereits den Daumen gesenkt. Foto: Diego Azubel

Jerez de la Frontera (dpa) - Laut einem Bericht der «Rhein-Zeitung» hat Bernie Ecclestone bereits sein tiefes Bedauern darüber geäußert, dass in diesem Jahr kein Formel-1-Rennen in Deutschland stattfinden wird.

Das Blatt zitierte aus einem Fax, in dem der 84 Jahre alte Geschäftsführer der Motorsport-Königsklasse geschrieben haben soll: «Ich bin genauso so traurig wie unsere Fans, dass es kein Formel-1-Rennen in Deutschland geben wird.»

Eigentlich wäre in diesem Jahr der Nürburgring an der Reihe. Nach den anhaltenden schweren finanziellen auf dem Eifel-Kurs wurde aber schon mit der Alternative auf dem Hockenheimring spekuliert. Die Badener wären eigentlich erst im kommenden Jahr wieder an der Reihe. «Es ist eine Tatsache, dass die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren so gering gewesen sind, dass es für die Vermarkter in Deutschland wirtschaftlich nicht machbar ist», zitierte die «Rhein-Zeitung» Ecclestone weiter.

Vom Internationalen Automobilverband gab es dazu am Montag am Rande der Testfahrten im südspanischen Jerez de la Frontera keine Stellungnahme. Ohnehin ist die FIA für die Regeln, Ecclestone für die Vermarktung zuständig. Eine Saison mit dem Titelverteidiger Mercedes und dem deutschen Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel bei Ferrari scheint weiterhin schwer vorstellbar.

Kommentare