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Heimische Athleten im Fokus

Unsere Hoffnungen im Olympia-Winter: Titelverteidiger, Weltmeister und Top-Talente

Stark am Hang: Ski-Rennläufer Romed Baumann vom WSV Kiefersfelden.
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Stark am Hang: Ski-Rennläufer Romed Baumann vom WSV Kiefersfelden.

Ein Olympia-Winter ist für die heimischen Asse auf der Piste, den Kufen oder im Eiskanal eine besondere Zeit. Die Athleten, darunter Olympiasieger und Weltmeister, kommen gerade in die heiße Qualifikationsphase für die Spiele in Peking. Die regionalen Talente wollen sich dagegen weiter etablieren.

Rosenheim – Freilich sind die Qualifikationskriterien für die Olympischen Spiele in China (vom 4. bis 20. Februar) streng. Ein Platz unter den ersten Acht oder zwei Weltcup-Platzierungen unter den Top-15 heißt es beispielsweise bei den alpinen Skisportlern, den Skilangläufern, den Skispringern oder den Kombinierern. Gleiches Muster gilt auch bei den Biathleten. Im Eiskanal zählen dagegen ausschließlich Top-Platzierungen, weil die Plätze begrenzt sind und die nationale Konkurrenz groß ist. Im Eishockey ist ein Rosenheimer schon dabei: Torhüter Philipp Grubauer von den Seattle Kraken aus der nordamerikanischen Profiliga NHL ist vom Bundestrainer bereits nominiert worden. Mit Verteidiger Sinan Akdag (Adler Mannheim) und den Stürmern Patrick Hager (Red Bull München) und Lukas Reichel (Rockford IceHogs) gibt es weitere Olympia-Kandidaten, die einst im Rosenheimer Nachwuchs spielten. In einigen Sportarten gibt es allerdings auch keinen einzigen Olympia-Anwärter aus der Region, beispielsweise im Curling, Eiskunstlauf, Short Track oder Ski-Freestyle. Die OVB-Sportredaktion hat sich die einzelnen Kader mal genauer angesehen.

Zehn Damen und acht Herren im Biathlon

Stark in der Loipe und am Schießstand: Biathletin Franziska Preuß vom SC Haag.

Insgesamt zehn Damen und acht Herren aus den heimischen Vereinen sind in den Kadern des Deutschen Ski-Verbandes (DSV) zu finden. Angeführt wird das regionale Aufgebot von Olympiakader-Athletin Franziska Preuß (27, SC Haag), die sicherlich die größte hemische Medaillenanwärterin in dieser Sportart ist. Im Perspektivkader stehen Marion Wiesensarter (26, SV Oberteisendorf), Sophie Schneider (24, SV Oberteisendorf) und Anna Weidel (25, WSV Kiefersfelden) sowie Franziska Pfnür (22, SK Ramsau). Zum Nachwuchskader 1 gehört Lisa Maria Spark (21, SC Traunstein), dem Nachwuchskader 2 gehören Marlene Fichtner (18, SC Traunstein), Iva Moric (17, WSV Bischofswiesen), Julia Kink (17, WSV Aschau) sowie Sophie Spark (17, SC Traunstein) an.

Bei den Männern führt Johannes Kühn (30, WSV Reit im Winkl) die heimische Riege an. Er gehört zum Perspektivkader, ebenso wie Johannes Donhauser (27, SC Ruhpolding), Dominic Schmuck (25, SC Schleching) und Lucas Lechner (22, SC Ruhpolding). Im Ergänzungskader stehen Marco Groß (26, SC Ruhpolding) und Niklas Homberg (27, SK Berchtesgaden), im Nachwuchskader 2 sind Valentin Lagler (18, SK Berchtesgaden) und Elias Seidl (17, SC Ruhpolding) vertreten.

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Im Weltcup gibt es in diesem Jahr noch die Stationen in Östersund, Hochfilzen und Annecy, ehe es im Januar mit den Traditions-Standorten Oberhof, Ruhpolding (12. bis 16. Januar) und Antholz weitergeht. Im März stehen dann noch die Bewerbe in Kontiolahti, Otepää und Oslo auf dem Plan. Der IBU-Cup hat nach dem Start im schwedischen Idre sieben weitere Stationen, unter anderem auch die Europameisterschaft im Hohenzollern-Skistadion am Arber von 26. bis 30. Januar). Fünf Stationen bietet der IBU-Junior-Cup, unter anderem im Martelltal und in Hochfilzen.

Vier Olympiakader-Athleten im Bob

Gleich vier Olympiakader-Athleten hat die Region im Bob zu bieten. Der Töginger Florian Bauer (27) ist für den BRC Ohlstadt registriert, Pilot Christoph Hafer (29) kommt vom BC Bad Feilnbach, dem auch Tobias Schneider (29) angehört. Christian Rasp (32) ist für den WSV Königssee aktiv. Im Ergänzungskader stehen zudem noch David Golling (31) und Marc Rademacher (31), beide vom BC Bad Feilnbach.

Bei den Frauen steht Lisa Marie Buckwitz (26, WSV Königssee) im Perspektivkader, Tamara Seer (32, BC Bad Feilnbach) im Ergänzungskader und Theresa Leitz (23, WSV Königssee) im Nachwuchskader. Keinen Kaderstatus hat Seiteneinsteigerin Alexandra Burghardt (27, Wacker Burghausen. Die Deutsche Meisterin im 100-Meter-Sprint aus Töging hat zuletzt als Vierte ein erfolgreiches Debüt im Eiskanal als Anschieberin von Marina Jamanka gegeben.

Die von der Naturkatastrophe zerstörte Bahn am Königssee hat den Rennkalender natürlich über den Hazfen geworfen. Im Weltcup fährt man nun zweimal in Altenberg und zweimal in Winterberg. Weitere Stationen sind Innsbruck-Igls, das lettische Sigulda und St. Moritz, wo am 15./16. Januar auch die Europameisterschaft ausgetragen wird. Die Junioren-Weltmeisterschaft findet am 22./23. Januar in Igls statt, die Europameisterschaft der Junioren steigt am 14./15. Januar in Winterberg.

Einige Inzeller Eisschnelläufer

In den Aufgeboten der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) tauchen sechs Sportlerinnen und zwei Sportler vom DEC Inzell auf. Im Perspektivkader stehen Katja Franzen (31), Josephine Heimerl (21) und Anna Ostlender (19), im Nachwuchskader befinden sich die Talente Maira Jasch (16), Isabel Kraus (16) und Leonie Mayrhofer (17). Dazu kämpft Leia Behlau (25) nach längerer Pause um einen Startplatz im Weltcup.

Stark auf Kufen: Eisschnellläufer Joel Dufter vom DEC Inzell.

Das große Inzeller Aushängeschild ist Joel Dufter (26) aus dem Olympiakader. Auf seinen Spuren befindet sich Felix Motschmann (17) aus dem Nachwuchskader.

Im Weltcup geht es im Dezember nach Salt Lake City und Calgary, im März stehen dann Bewerbe in Heerenveen auf dem Plan. Die Weltmeisterschaft ist vom 3. bis 6. März im Wikingerschiff von Hamar geplant, die Europameisterschaft findet vom 7. bis 9. Januar in Heerenveen statt. Die Junioren-WM geht Ende Januar in Innsbruck über die Bühne.

Junges Aufgebot bei der Nordischen Kombination

Angeführt werden die sieben heimischen Sportler in den DSV-Kadern von Jakob Lange (26, WSV Kiefersfelden), der in der Lehrgangsgruppe Ia trainiert. Er gehört dem Perspektivkader an, ebenso wie Christian Frank (20, SK Berchtesgaden) und Luis Lehnert (21, WSV Oberaudorf). Im Nachwuchskader 1 steht Benedikt Gräbert (16, WSV Oberaudorf), zum Nachwuchskader 2 gehören Julius Borgenheimer (14, SK Berchtesgaden) und Jonathan Gräbert (14, WSV Oberaudorf). Ebenfalls im Nachwuchskader 2 steht Trine Göpfert (16, WSV Reit im Winkl).

Nach dem Weltcup-Start im finnischen Ruka gibt es bei den Herren zehn weitere Stationen, unter anderem im Dezember in der Ramsau, im Januar in Klingenthal und Seefeld sowie das Saisonfinale im März in Schonach. Die Frauen haben fünf Stationen, ehe es nach Schonach geht. Die Junioren-Weltmeisterschaft beginnt Ende Februar im polnischen Zakopane. Der Cotinental-Cup, die zweite Liga, hat insgesamt zehn Stationen (bei den Frauen fünf) im Kalender, unter anderem im Januar in Klingenthal.

Medaillenanwärter im Rodeln

Die heimischen Rodler im Olympiakader gehören allesamt zu Medaillenkandidaten: Anna Berreiter (22, RC Berchtesgaden) und Felix Loch (32, RC Berchtesgaden) im Einsitzer sowie Tobias Arlt (34, WSV Königssee) und Tobias Wendl (32, RC Berchtesgaden) im Doppelsitzer. Dahinter sieht es aus regionaler Sicht mau aus. Mit Magdalena Matschina (16, SV Bad Feilnbach) steht immerhin ein Talent bereits im Nachwuchskader.

Der Ausfall der Bahn am Königssee macht sich auch hier im Wettkampfkalender bemerkbar. Im Weltcup gibt es nun zwei Bewerbe in Sochi sowie Rennen in Altenberg, Innsbruck-Igls, Winterberg, Sigulda, Oberhof und St. Moritz, wo am 22./23. Januar auch die Europameisterschaft steigt. Die Junioren-WM ist Ende Januar in Winterberg, die EM für den Nachwuchs im Januar in Bludenz.

Skeleton-Athleten jagen Edelmetall

Das heimische Aufgebot führt Tina Hermann (29, WSV Königssee) an, die im Olympiakader steht und in Peking auf Medaillenjagd gehen möchte. Bei den Frauen folgen Sarah Wimmer (24, WSV Königssee) im Perspektivkader sowie Julia Simmchen (19, RC Berchtesgaden) und Stefanie Votz (20, RC Berchtesgaden) im Nachwuchskader.

Bei den Männern führt Felix Keisinger (23, WSV Königssee) aus dem Olympiakader das Feld der heimischen Sportler an. Im Ergänzungskader befindet sich Kilian von Schleinitz (27, WSV Königssee), im Nachwuchskader befinden sich Timm Beiwinkler (19, RC Berchtesgaden), Lukas Nydegger (19, RC Berchtesgaden) und Cedric Renner (22, RC Berchtesgaden).

Die Renntermine sind ähnlich dem Rodelkalender. Im Weltcup wird in Innsbruck-Igls, Altenberg, Winterberg, Sigulda und St. Moritz gefahren. Die Europameisterschaft ist am 14. Januar in St. Moritz, die Junioren-WM am 21. Januar in Igls und die Junioren-EM am 9. Januar in Altenberg.

Nur Romed Baumann im Ski alpin dabei

Nur ein Sportler aus den heimischen Vereinen steht im Olympiakader: Romed Baumann (35, WSV Kiefersfelden) führt die Riege der Herren an. Ihm folgen gleich mehrere Aktive aus dem Perspektivkader: Christof Brandner (27, WSV Königssee), Josef Ferstl (32, SC Hammer) und Dominik Schwaiger (30, WSV Königssee), allesamt aus der Lehrgangsgruppe Ia, sowie Christoph Brence (22, SV Bruckmühl) und Jacob Schramm (22, SC Bad Aibling). Zum Nachwuchskader 1 gehören Linus Witte (20, SC Bad Aibling) und Matthias Kagleder (18, WSV Samerberg), dem Nachwuchskader 2 entstammen Simon Bolz (18, WSV Bischofswiesen), Sebastian Weiß (17, SC Rosenheim), Simon Widmesser (16, WSV Oberaudorf) und Jonas Witte (18, SC Bad Aibling).

Bei den Frauen stehen Patrizia Dorsch (27, SC Schellenberg), Sophia Eckstein (21, SC Ainring), Katrin Hirtl-Stanggassinger (23, WSV Königssee) und Carina Stuffer (22, WSV Samerberg) im Perspektivkader. Zum Nachwuchskader gehören Antonia Kermer (19, SK Berchtesgaden), Katharina Huber (19, SK Berchtesgaden), Luisa Klapprott (19, WSV Samerberg) und Carolin Rettenwender (17, TuS Raubling).

Im Herren-Weltcup gibt es diesmal wieder viele Traditionsstandorte wie Gröden, Madonna di Campiglio oder Bormio im Dezember, Adelboden, Wengen, Kitzbühel und Schladming im Januar, Garmisch-Partenkirchen im Februar oder Kranjska Gora im März. Bei den Damen geht es im Dezember unter anderem nach Lienz, im Januar nach Flachau, Zauchensee, an den Kronplatzund nach Garmisch-Partenkirchen. Das Saisonfinale ist vom 14. bis 20. März in Courchevel und Meribel. Im Europacup fahren die Herren am 4./5. Januar in Berchtesgaden und die Damen am 24./25. Februar in Bad Wiessee. Die Junioren-WM steigt im März in Kanada.

Eine Dame und vier Herren beim Ski Cross

Nur eine Sportlerin und vier Sportler stehen im DSV-Kader für den Ski Cross. Einzige Dame ist Laura Häusl (20, SK Bad Reichenhall), die im Nachwuchskader steht. Bei den Herren sind Ferdinand Dorsch (24, SC Schellenberg) und Tim Hronek (26, SV Unterwössen) im Perspektivkader, Felix Klapprott (25, WSV Samerberg) befindet sich im Ergänzungskader und Niklas Illig (20, WSV Königssee) im Nachwuchskader.

Im Weltcup gibt es neun Stationen, unter anderem in Arosa, auf der Reiteralm und zum Finale in Veysonnaz.

Wenige regionale Sportler im Skilanglauf

Arg ausgedünnt ist das heimische Feld bei den Langläufern. Im Olympiakader steht Jonas Dobler (30, SC Traunstein), im Perspektivkader sind mit Anian Sossau (21, SC Eisenärzt) und Florian Knopf (22, SLV Bernau) zwei große Talente. Hinzu kommt Korbinian Fagerer (16, SV Oberteisendorf) aus dem Nachwuchskader. Bei den Damen hält einzig Lisa Zinecker (18, SV Oberteisendorf) im Nachwuchskader die regionale Fahne hoch.

Der Weltcup hat viele interessante Stationen zu bieten, darunter im Dezember Dresden und Oberstdorf, im Januar Val di Fiemme sowie im März Oslo und Falun. Die Junioren-Weltmeisterschaft steigt Ende Februar in Norwegen.

Feicht ist die einzige weibliche Skispringerin

Auch hier gibt es nur eine weibliche Athletin aus einem regionalen Verein: Christina Feicht (15, WSV Kiefersfelden) hat es in den Nachwuchskader geschafft.

Dafür stehen bei den Herren gleich vier Springer aus der Region in der Lehrgangsgruppe Ia: Mehrfach-Weltmeister Markus Eisenbichler (30, TSV Siegsdorf) und die Team-Weltmeister Pius Paschke (31, WSV Kiefersfelden) sowie Constantin Schmid (22, WSV Oberaudorf) gehören dem Olympiakader an, der lange verletzte Olympiasieger Andreas Wellinger (26, SC Ruhpolding) dem Perspektivkader. In den Nachwuchskadern sind zudem Philip Fries (17, SC Ruhpolding), Julian Fussi (16, SC Ruhpolding), Pirmin Kaiser (15, WSV Oberaudorf) und Daniel Gstatter (15, SC Ruhpolding).

Der Weltcup macht nicht nur zur Vierschanzentournee Station in Deutschland, es stehen zudem Springen in Klingenthal (Dezember), Willingen (Januar) und Oberstdorf (März) auf dem Programm. Bei den Frauen geht es im Dezember nach Klingenthal, im Januar nach Willingen und im März nach Oberhof. Der Continental-Cup der Herren macht im Januar Halt in Titisee-Neustadt und im Februar in Botterode-Trusetal. Die Skiflug-Weltmeisterschaft findet vom 10. bis 13. März in Vikersund statt, die Junioren-WM ist Anfang März in Zakopane.

Großes Aufgebot der Snowboarder

Stark am Brett: Freestyle-Snowboarder Leon Vockensperger vom SC Rosenheim.

Jede Menge heimische Athleten bevölkern den Weltcup-Kader der Snowboarder. Bei den Raceboardern stehen Stefan Baumeister (28, SC Aising-Pang), Christian Hupfauer (28, SC Aising-Pang), Elias Huber (22, SC Schellenberg), Yanik Angenend (21, FC Lengdorf), Ole Mikkel Prantl (20, WSV Königssee) sowie die Damen Ramona Hofmeister (25, WSV Bischofswiesen), Melanie Hochreiter (25, WSV Bischofswiesen) und Carolin Langenhorst (25, WSV Bischofswiesen) auf der Liste. In der Cross-Disziplin ist der Feldkirchner Maximilian Rathgeb (23), der für den SC Miesbach startet, dabei. Und im Freestyle gehen Leon Vockensperger (22, SC Rosenheim), Leon Gütl (20, WSV Bischofswiesen) und Noah Vicktor (20, WSV Bischofswiesen) im Slopestyle und Big Air sowie Benedikt Bockstaller (21, WSV Bischofswiesen) in der Halfpipe an den Start.

Und es gibt talentierten Nachwuchs: Bei den Raceboardern stehen Max Mohr (17, WSV Königssee), Max Kühnhauser (18, WSV Königssee), Samuel Vojtasek (17, SC Schellenberg) und Benedikt Riel (16, SK Ramsau) sowie Romy Sollfrank (18, WSV Bischofswiesen), Mathilda Scheid (15, WSV Bischofswiesen) und Salome Jansing (15, SV Chiemgau) im Nachwuchskader. Und bei den Freestylern gehören Jakob Ganserer (17, WSV Bischofswiesen) und Peter Lotz (17, WSV Bischofswiesen) im Slopestyle und Big Air sowie Matteo Ganserer (15, WSV Bischofswiesen) zum Nachwuchskader.

Der Weltcup-Kalender

Der Weltcup-Kalender hat ein Heimspiel zu bieten: Die Raceboarder sind am 19./20. März in Berchtesgaden. Am Götschen findet am 25./26. Februar auch ein Europacup der Freestyler statt. Die Junioren-Weltmeisterschaft findet vom 29. März bis zum 4. April im italienischen Chiesa in Valmalenco statt.

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