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Noch ist alles in dieser Bezirksoberligasaison möglich!

Wacker-Handballer überwintern auf zweitem Tabellenplatz.

Trotz des zweiten Tabellenplatzes muss Wacker in Rückrunde weiter hart arbeiten
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Trotz des zweiten Tabellenplatzes muss Wacker in Rückrunde weiter hart arbeiten

Burghausen - Burghausens Handballer hatten jetzt drei Wochenpause. Nun wird es Zeit für einen kurzen Rückblick auf die bisherige Vorrunde.

„So eine Platzierung zur Winterpause mit einer derartigen Punkteausbeute habe ich meines Wissens lange nicht mehr erlebt.“, meint Co-Trainer Helmut Aigner, der zusammen mit Cheftrainer Oliver Nagel mit dem bislang Erreichten eigentlich sehr zufrieden sein könnte. Dabei hatten die Salzachstädter, die derzeit mit 14:4-Punkten hinter dem souveränen Tabellenführer TSV Mainburg stehen, seit dem Saisonstart mit sehr großem Verletzungspech zu kämpfen. Mit Sebastian Hausner (Handverletzung durch Arbeitsunfall nach überstandener Kreuzbandverletzung), Alexander Baumrucker (weiteres Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Christoph Kalchauer (Patellasehnenentzündung) und den beiden Rückraumspielern Tobias Bieringer (Bänderriss im Knöchel) und Alexander Koller (komplizierte Sprunggelenksverletzung) fehlen dem Wacker-Trainergespann schon lange eine Reihe von talentierten Spielern, deren baldige Rückkehr noch nicht absehbar ist. Darüber hinaus war Trainer Oliver Nagel bislang immer zum Improvisieren verurteilt, da neben der oft mauen Trainingsbeteiligung zusätzliche personelle Ausfälle bei Spielen aufgrund von krankheits- und berufsbedingten Gründen zu verzeichnen waren. Das große Plus in dieser Saison, um diese zahlreichen Mankos zu verkraften, liegt dabei nicht nur am großgewachsenen Kader, der gut 20-Spieler besitzt. „Die Lücken, die wir in der Saisonvorbereitung hatten, haben unsere Jugendspieler mit großem Selbstbewusstsein und Willenskraft fast geschlossen und sind ein großes Stück an den Kader herangerückt. Folge dessen ist die mannschaftliche Geschlossenheit und die Breite, als auch die Qualität des Kaders, sofern die Langzeitverletzten wieder zurückkehren, im Vergleich zu letzten noch einmal gestiegen. Hieraus resultiert derzeit auch unser Stärke. Die Mannschaft steht zusammen, egal ob Spieler, Trainer, Co-Trainer, Verletzte oder Fans“, so Trainer Nagel zusammenfassend. Was Wackers-Trainer dabei anspricht, zeigte sich nur nicht im Auswärtsspiel bei der TG Landshut II sowie zu Hause gegen die TuS Pfarrkirchen. „Hier wäre in beiden Spielen durchaus mehr drin gewesen“, meint Co-Trainer Aigner, der jedoch noch das starke Landkreisderby im November in Altötting (21:22-Erfolg vor mehr als 600-Zuschauern) und dem 26:24-Heimerfolg gegen den Landesligaabsteiger SpVgg Altenerding klar in den Vordergrund stellte. „Ziel der Mannschaft ist es weiter von Spiel zu Spiel zu denken und die notwendigen Punkte für eine gute Saison zu holen, vor allem auch, wenn man sich unsere weiterhin sehr angespannte Personalsituation ansieht. Dann kommt hinzu, dass wir dieses Jahr vor allem unsere Jugendspieler weiter integrieren und unser Spiel noch kampfbetonter und schneller machen wollen, sowohl vorne als auch hinten“, so Trainer Nagel zu den weiteren Saisonzielen. In der Tabelle ist für Wacker nach neun von 22 zu absolvierenden Spielen nach wie vor alles möglich. Für die Herzogsstädter, die sich seit vergangener Woche wieder im Training befinden geht es an diesem Samstag zum Aufsteiger HC Deggendorf, der als Tabellenletzter mit erheblichen Abstiegssorgen zu kämpfen hat. Am 14. Januar steigt dann schließlich das bereits mit Spannung erwartete Spitzenspiel in der Sportparkhalle gegen Tabellenführer TSV Mainburg. Sollte der SVW beide Spiele siegreich gestalten können, wird man sehen wo die Reise in dieser Saison noch hingeht. LAN

Pressemitteilung SV Wacker Burghausen Handball

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