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Dreifache Aktion beim TuS Bad Aibling

World-Judo-Day am 28. Oktober wurde ausgiebig gefeiert

Judo für Flüchtlinge
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Judo für Flüchtlinge

Bad Aibling - Dreifache Aktion beim TuS Bad Aibling: Am 28.10.2018 war „World-Judo-Day“, der anlässlich des Geburtstags von Judogründer Jigoro Kano (geb. 28.10.1860 in Mikage, Japan) gefeiert wird.

Anlass genug für die Judoka des TuS Bad Aibling, dies entsprechend zu würdigen. Den Beginn machte ein Stützpunkttraining für Kinder und Jugendliche mit Landestrainer Lorenz Trautmann vom TSV Großhadern, dem amtierenden Deutschen Mannschaftsmeister. Die Teilnehmer hatten viel Freude und haben einiges gelernt. Zwischenzeitlich wurde an anderer Stelle geschwitzt, aber weniger sportlich, dafür umso handwerklicher: In der Sporthalle des Sportparks Bad Aibling entsteht zurzeit ein Kampfsport- und Gymnastikraum, der in Eigenleistung von den Kampfsportlern ausgebaut wird. Projektmanager Christian Loidl: „Um Geld zu sparen bauen wir selber, aber es macht den Großen und Kleinen Spaß und man lernt dabei auch was! Und im November soll er Raum fertig werden und in Betrieb gehen.“ Die dritte Aktion war eine Trainingseinheit „Judo für Flüchtlinge“. Claudia Hausner, die sich ehrenamtlich um Flüchtlinge kümmert, stellte den Kontakt zu Judo-Abteilungsleiter Denis Weisser her. Nach einigen Mails und Telefonaten war klar: „Wir probieren es“, so Weisser. Und so trainierten vier junge Afghanen zum ersten Mal in ihrem Leben Judo. Unter der Leitung der Trainer Robert Weisser und Anamaria Budiu ging es schnell zur Sache: Aufwärmen, Bodentechniken und Würfe. Robert Weisser: „Die Jungs sind sportlich und lernen schnell. Toll was sie nach kurzer Zeit schon drauf haben. Sympathische Jungs!“ Anamaria Budiu ergänzte: „Ein gelungener Tag – wir freuen uns schon auf den nächsten World-Judo-Day!“

Denis Weisser

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