Geständnis

Prinz Harry fühlt sich nirgends so wohl wie in Afrika

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Prinz Harry 2015 bei einem Polospiel in Paarl (Südafrika). Foto: Nic Bothma

Prinz Harry musste schon früh den Verlust seiner Mutter verarbeiten. Geholfen hat ihm damals eine Afrika.Reise

London (dpa) - Ein Aufenthalt in Afrika hat Prinz Harry (32) geholfen, über den Tod seiner Mutter Prinzessin Diana hinwegzukommen. Noch heute hat er deshalb eine starke emotionale Bindung zum afrikanischen Kontinent. 

Das sagte der fünfte in der britischen Thronfolge dem britischen Magazin "Town and Country". Die Zeitschrift veröffentlicht eine Reportage über eine Malawi-Reise des Prinzen in ihrer Februarausgabe.

"Ich kam zum ersten Mal 1997, direkt nachdem meine Mutter starb", erinnerte sich Prinz Harry an seine erste Afrika-Reise. Die Natur auf dem Kontinent habe ihm geholfen, mit dem Verlust klarzukommen. "In Afrika kann ich mehr ich selbst sein als irgendwo sonst auf der Welt." Harry hatte in dem südostafrikanischen Malawi im vergangenen Sommer geholfen, Elefanten vor Wilderern in Sicherheit zu bringen und wurde dabei von Journalisten begleitet.

Reportage auf der Webeseite von "Town & Country" - Englisch

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