Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schwere Anschuldigung

Soulja Boy: US-Rapper soll Ex-Assistentin vergewaltigt haben

US-Rapper Soulja Boy spricht in ein Mikrofon.
+
US-Rapper Soulja Boy soll seine Ex-Assistentin vergewaltigt haben.

US-Rapper Soulja Boy steht am Pranger. Der 30-Jährige sieht sich mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert. Hat er seine Ex-Assistentin vergewaltigt?

Chicago/Los Angeles (USA) – Die große Zeit von Soulja Boy ist längst vorbei. Der US-Rapper landete 2007 mit dem Song „Crank That (Soulja Boy)“ einen Überraschungs-Hit, der vielfach ausgezeichnet wurde. Danach begann sein rasanter Abstieg, positive Highlights konnte er nur noch vereinzelt setzen. Nun ist der Musiker auf einmal wieder im Gespräch – doch ausschließlich im negativen Sinne.

Soulja Boy soll nämlich seine ehemalige Assistentin vergewaltigt haben. Die nicht näher benannte Frau hat eine Klage beim Los Angeles Superior Court eingereicht. Die Vorwürfe wiegen schwer: Der US-Rapper soll sich an der Dame körperlich vergangen haben, sie drei Tage lang eingesperrt und geschlagen haben. Zudem sei seine Ex-Assistentin im Rahmen ihrer Beschäftigung meistens nicht bezahlt worden. Ob Soulja Boy tatsächlich ein Vergewaltiger* ist, konnte bisher nicht bewiesen werden. Übrigens: Auch US-Rapperin Azealia Banks fällt negativ auf* – ihre tote Katze steht hierbei im Mittelpunkt. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Kommentare