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Back to the roots

„Hab mich vom Fernsehen blenden lassen“: Chris Töpperwien will bodenständiger werden

Chris Töpperwien sitzt neben seiner Frau und redet mit dem „Goodbye Deutschland“-Team hinter der Kamera
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Chris Töpperwien schaut kritisch auf seine TV-Auftritte zurück

Eigentlich wollte Chris Töpperwien in den USA mit seinem Currywurst-Truck durchstarten. Doch als ein TV-Team auf ihn aufmerksam wurde, setzte er seine Prioritäten plötzlich ganz anders. Nun will er zurück zu seinem ursprünglichen Plan.

Er war mit seiner damaligen Frau im „Sommerhaus der Stars“, belegte den sechsten Platz im Dschungelcamp und auch bei „Das perfekte Promidinner“ war er zu sehen. 2019 bekam er mit „In 90 Tagen zum Erfolg – Auswandern mit Chris Töpperwien“ seine eigene Sendung. Ein Jahr später gewann er „Die Festspiele der Reality Stars – Wer ist die hellste Kerze?“ und 2021 nahm er bei „Promis unter Palmen“ teil. Die Liste von Chris Töpperwiens TV-Auftritten ist lang.

Der „Goodbye Deutschland“-Auswanderer ließ sich von TV-Angeboten von seinem Weg abbringen

Mittlerweile schaut der 48-Jährige allerdings kritisch auf diese Zeit zurück. Denn eigentlich war Chris Töpperwien 2011 in die USA ausgewandert, um dort ein neues Leben zu beginnen. „Ich hätte die Currywurst-Geschichte vielleicht länger noch machen sollen“, erkennt er jetzt in einer neuen Folge „Goodbye Deutschland“. Doch die vielen TV-Angebote brachten ihn von seinem eigentlichen Plan ab.

„Ich hab mich natürlich auch vom Fernsehen blenden lassen“, gibt er nun zu, „Du kriegst dann natürlich auch die unglaublichsten Angebote, wo es viel Geld für gibt. Das hat mich auch verleitet!“ Eigentlich habe er schon längst gemerkt, dass dieses Leben nichts für ihn sei.

Chris Töpperwien versucht es noch mal

Schließlich habe er realisiert: „Ich muss wieder selber was machen und das in Amerika.“ Ist das sein Weg heraus aus dem TV, zurück zu einem bodenständigeren Leben?

Mit seiner neuen Frau ist Chris Töpperwien begleitet von „Goodbye Deutschland“ erneut ausgewandert. In Los Angeles will das Paar zusammen eine Bäckerei eröffnen. „Ich war immer ein Keksfan und ein Kuchenfan“, erklärt der Auswanderer seine Entscheidung. Verwendete Quellen: RTL+/Goodbye Deutschland

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