Ein Blick in die Kinderstube

Klostergarten und junges Gewächs kennengelernt

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Das Kasterl Kunterbunt hatte zur Führung durch die Klostergärten geladen, auch die Kinderstube der Klostergärtnerei wurde besucht.

Gars – Wie ist das mit den kleine Pflanzerl? Wie schaut es im Klostergarten und dem Mariengarten in Gars aus und welche Kräuter gibt es hinter den Klostermauern? Ein Blick und viele Infos lohnte sich mit dem Kasterl Kunterbunt.

Einfach mal schauen, wie es hinter den Mauern des Klosters in Gars aussieht, den Kloster- und Mariengarten kennenlernen und die Kinderstube in der klostereigenen Gärtnerei. Das alles war bei der Führung durch die vielen schönen Fleckerl möglich, die es rund um das Kloster gibt. Eingeladen dazu hatte das Kasterl Kunterbunt. Die beiden Organisatorinnen, Christl Schwarzenbeck und Angela Schreier, zeigten sich hocherfreut darüber, dass sich viele Interessierte eintrafen, um mehr über die Entwicklung der Pflanzerl zu erfahren oder wie der Kräutergarten des Klosters aussieht und duftet. Die Kinder fanden es toll, einmal in den „Kindergarten“ der Gärtnerei schauen zu können, schließlich werden zahlreiche Blumen selbst gezogen. „Wir versuchen, möglichst alles selbst anzubauen oder die Zöglinge selbst heranzuziehen“, erklärte Martin Schechtl aus der Klostergärtnerei. Beispielsweise werden Weihnachtssterne und Chrysanthemen extra verdunkelt, damit sich die Pflanzen gut entwickeln und zum Blühen kommen. Diese Täuschung wenden Gärtner sehr häufig an, um eine Blütenpracht zur rechten Zeit zu garantieren.

Quelle: innsalzach24.de

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