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Eine Frage aber noch unbeantwortet

Garser Volksfest 2022 findet statt

Ein Bild aus vergangenen Zeiten: das proppenvolle Zelt beim Volksfest in Au.
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Ein Bild aus vergangenen Zeiten: das proppenvolle Zelt beim Volksfest in Au.

Das Garser Volkfest in Au findet statt. Jürgen Hanetzok, von der Festwirtfamilie Hanetzok, steckt mitten in den Vorbereitungen. Auf eine Frage gibt es zurzeit aber noch keine Antwort.

Gars – Wie sieht es heuer aus mit dem Garser Volksfest? Über viele Wochen waren Jürgen Hanetzok, von der Festwirtfamilie Hanetzok, und Bürgermeister Robert Otter in regem Austausch und warteten ab, wie sich die coronabedingten Einschränkungen entwickelten. Jetzt ist es raus: Das Volksfest in Au findet statt. Von 25. bis 29 Mai gibt es wieder Autoscooter, Fahrgeschäfte, gebrannte Mandeln und buntes Treiben im Bierzelt.

Corona-Auflagen entfallen

Hanetzok ist jetzt natürlich schwer beschäftigt: Alles muss organisiert werden. „Wir sind aber gut dabei, die Brauerei in Stierberg weiß Bescheid und hat alles in die Wege geleitet, die Hendl sind bestellt und ich bin dabei, das Personal zu akquirieren“, erzählt er.

Jürgen Hanetzok

Lange Zeit war es ungewiss, ob das Volksfest veranstaltet wird. Doch da seit Anfang April die meisten Corona-Bestimmungen gefallen sind – etwa die 3G-Regelung oder die Maskenpflicht im Innenbereich – war Hanetzok optimistisch gestimmt.

Auch Bürgermeister Robert Otter freut sich sehr, dass nach zwei Jahren Stillstand endlich wieder größere Veranstaltungen stattfinden können. Er stehe „voll dahinter“, sagt er auf Anfrage der Wasserburger Zeitung, „zumal ja heuer auch das Wasserburger Frühlingsfest wieder ist.“

Erst in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats wurde über das Auer Volksfest diskutiert. Michael Inninger (FWG Gars) meinte in der Sitzung, dass er „massiv dafür“ sei, dass es endlich wieder stattfinden könne. „Die Leute wollen raus. Und jeder muss die Entscheidung für sich treffen, ob er hingeht – oder eben nicht.“

Joachim Kraus (Grüne) meinte, dass er die Veranstaltung wegen der Pandemie-Lage „sehr kritisch“ sehe und ob auch der Seniorennachmittag in gewohnter Weise stattfinden könne, bliebe fraglich.

Gleichzeitig wolle niemand die Senioren „ausladen“ – da war sich der Gemeinderat einig – zumal auch die älteren Leute wieder feiern gehen wollen, wie Seniorenreferentin Hildegard Brader (FWG Gars) verdeutlichte. „Ich fände es schön, wenn das Volksfest stattfindet. Ob der Seniorennachmittag veranstaltet werden kann, müssen wir sehr kurzfristig entscheiden – je nachdem, wie die Lage ist. Natürlich habe ich Bedenken, aber die älteren Leute können selbst entscheiden, ob sie hingehen oder nicht“, resümierte sie. Dafür plädierte auch Markus Lutz (Grüne): „Wenn in Kloster Au das Volksfest stattfindet, sind alle eingeladen. Und auch die Senioren lechzen danach, wieder zum Ratschen zusammenzukommen.“

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