Im Amt bestätigt

Altbekanntes Gesicht beim BRK: „Mich freut es sehr, dieses schöne Amt des Bereitschaftsleiters in Haag auszuführen“

ehemaliger Stellvertreter Andreas Wittmann und Bereitschaftschaftsleiter Florian Ferschmann
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v.l. Wittmann und Ferschmann

Das Bayerische Rote Kreuz in Haag wählt Florian Ferschmann erneut als Bereitschaftsleiter. Ihm wird jedoch ein neuer Stellvertreter zur Seite gestellt.

Pressemitteilung im Wortlaut

Haag - Im März 2021 neigte sich die vier-jährige Amtsperiode für Bereitschaftsleiter Florian Ferschmann und Stellvertreter Andreas Wittmann dem Ende zu. Andreas Wittmann, der seit 2009 im Amt war, stand nicht mehr zur Wahl. „Für mich ist es jetzt wichtig, mein gesammeltes Wissen an die künftigen Generationen weiterzugeben und die neue Bereitschaftsleitung in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu unterstützen“, so Wittmann.

Florian Ferschmann, der seit 2014 das Amt des Bereitschaftsleiters bekleidet, wurde wieder vorgeschlagen und im Amt bestätigt. „Mich freut es sehr, dieses schöne Amt des Bereitschaftsleiters in Haag auszuführen und ich bedanke mich bei den über 90 Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen.“

Als neuer stellvertretender Bereitschaftsleiter wurde Hilmar Zinke für die Wahlperiode bestellt. Der erfahrene Rettungssanitäter, der seit 2011 in der Bereitschaft Haag aktiv ist, freut sich über seine neuen Aufgaben. „Mir ist es wichtig, gemeinsam mit Florian das Rote Kreuz im westlichen Landkreis gut zu repräsentieren und die bestmöglichste medizinische Versorgung zu gewährleisten“, so Hilmar Zinke bei der Urkundenübergabe. Dem bisherigen stellvertretenden Bereitschaftsleiter Andreas Wittmann wurde für die langjährige Tätigkeit die Ehrenauszeichnung ,,Bereitschaftsleiter ehrenhalber‘‘ durch Ferschmann verliehen.

„Durch die Auszeichnung möchten wir uns bei Andreas bedanken für die vielen Jahre in der Bereitschaftsleitung, bei welchen er Tag und Nacht für Mitglieder und Hilfe ersuchende erreichbar war – ein herzliches vergelt´s Gott“, so Florian Ferschmann abschließend.

Aus der Pressemitteilung des Bayrischen Roten Kreuzes im Wortlaut

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