Über 100 Besucher bei Günther Knoblauch

Heimatabgeordneter führt Gäste persönlich durch den Landtag

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100 Bürger aus den Landkreisen Mühldorf und Altötting waren bei Günther Knoblauch im Landtag zu Gast.

Mühldorf/Altötting - So viel Besuch! Gleich mehrere Gruppen haben sich kürzlich auf Einladung des SPD-Heimatabgeordneten Günther Knoblauch ein Bild von der politischen Arbeit im Bayerischen Landtag gemacht.

100 Teilnehmer aus den Landkreisen Altötting und Mühldorf kamen auf Einladung von Günther Knoblauch zu einer seiner zwei Besuchsfahrten pro Jahr ins Maximilianeum. Bei einer Führung durch das Haus, einem Film und einer Diskussion im Plenarsaal haben sie einen Eindruck von der parlamentarischen Arbeit im Freistaat bekommen. Im Anschluss verbrachte die Besuchergruppe den Nachmittag bei herrlichem Frühlingswetter auf dem Viktualienmarkt

Geführt von Günther Knoblauch machten sie sich vor Ort ein Bild von der Landtagsarbeit: die Schüler der Übergangsklassen der Mittelschulen Mühldorf und Neumarkt-St. Veit.

Neu ins pädagogische Programm des Landtags aufgenommen wurden Besuchsfahrten für Übergangs- und Integrationsklassen an Mittel- beziehungsweise Berufsschulen. Jeder Abgeordnete hat die Möglichkeit eine oder zwei Gruppen in den Landtag einzuladen. Die Schüler erhalten ein speziell auf ihren Bedarf abgestimmtes Programm. 

Die Schülerfahrten bezahlte Knoblauch aus eigener Kasse

Auch die Schüler der Übergangsklasse der Dieselschule Waldkraiburg hat Günther Knoblauch selbst durch den Landtag geführt.

So haben die Integrationsklasse der Berufsschule I in Mühldorf sowie eine Übergangsklasse der Dieselschule Waldkraiburg den Landtag besucht. Da es weit mehr Anfragen als Plätze für diese speziellen Fahrten gab, hat Günther Knoblauch die Übergangsklassen der Mittelschulen Mühldorf, Neumarkt St. Veit und Burghausen auf eigene Kosten nach München eingeladen und die Schüler selbst durch den Landtag geführt

„Mit ist es sehr wichtig, dass diese jungen Leute einen Einblick in unser politisches System erhalten“, betont er, „nur so kann Integration dauerhaft funktionieren.“

Pressemitteilung Günther Knoblauch

Quelle: innsalzach24.de

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