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Haager Volkshochschule in finanziell prekärer Lage

Nun gibt es mehr Geld aus Rechtmehring

Rechtmehring/Haag - Die Volkshochschule (VHS) in Haag hat finanziell schon bessere Zeiten erlebt. Auch die Nachbargemeinde Rechtmehring beschäftigt die Lage. Doch wie prekär ist die Situation wirklich?

In der jüngsten Sitzung des Rechtmehringer Gemeinderats sei auch die Haager Volkshochschule (VHS) auf der Agenda gestanden. Das berichtet die Wasserburger Zeitung am Montag. 

Gemeindratsmitglied Anton Hanslmeier habe eine Infoveranstaltung zur Entwicklung und zum Defizit der Volkshochschule Haag besucht und die Situation zusammengefasst: "So dramatisch ist es nicht, wie es anfangs ausgeschaut hat".

Das Defizit sei nach einigen guten Jahren im Jahr 2015 mit 10.000 Euro recht hoch gewesen, das Defizit 2017 mit 5.000 Euro habe die Gemeinde Haag beglichen. Es werde grundsätzlich "sehr gut gewirtschaftet" und der außerordentliche Einsatz zweier 450-Euro-Kräfte und des ehrenamtlichen Vorstandes sei besonders zum Ausdruck gekommen.

Zuschüsse auch aus Rechtmehring

Die Gemeinde wolle die Haager VHS nun mit höheren Zuschüssen unterstützen. Zahlte Rechtmehring bis dato 100 Euro im Jahr, regten die Mitglieder des Gemeinderats eine "moderate Anhebung der Preise" an. Wichtig war den Räten jedoch, alle Gemeinden im Umkreis gleich zu behandeln

In der Juli-Sitzung beschloss der Haager Gemeinderat, die VHS ebenfalls höher zu bezuschussen, um die zugespitzte Lage in punkto Finanzen auszugleichen. 

Die VHS bekam in der Vergangenheit einen laufenden Jahreszuschuss in Höhe von 2.600 Euro vom Markt Haag. Nun wird ein Zuschuss von einem Euro pro Einwohner von Haag bewilligt, was etwa 6.500 Euro entspricht.

mb

Rubriklistenbild: © dpa

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