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Entstand aus „Woas mas?“ und „Projekt Süden“

Alpen-Pop aus Oberaudorf: Das ist die Band „Strawanza“

Die „Strawanza“ im Probenraum. Schlagzeuger Tobias Hainer (vorne links), Gitarrist Michael Reitberger (hinten links), Bassist Christoph Rauscher (Mitte), Keyboarder Sebastian Neumeyer (hinten rechts) und  Lead-Sänger und Gitarrist Tobias Neumeyer.  Percussionist Matthias Neumeyer war an diesem Tag gesundheitlich verhindert.
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Die „Strawanza“ im Probenraum. Schlagzeuger Tobias Hainer (vorne links), Gitarrist Michael Reitberger (hinten links), Bassist Christoph Rauscher (Mitte), Keyboarder Sebastian Neumeyer (hinten rechts) und  Lead-Sänger und Gitarrist Tobias Neumeyer.  Percussionist Matthias Neumeyer war an diesem Tag gesundheitlich verhindert.

Aus „Woas mas?“, die der eine oder andere vielleicht von Ihrem Herbstfest-Hit „Madl im Dirndl“ von 2015 kennt und „Projekt Süden“ ist nun die Band „Strawanza“ entstanden. Anlässlich der Veröffentlichung ihrer ersten Single am Dienstag, den 4. Mai haben wir die Band in Oberaudorf getroffen.

Oberaudorf - „Strawanza ist dadurch entstanden, dass wir aus zwei ehemaligen Bands, ‚Woas mas?‘ und ‚Projekt Süden‘ eine Kombination geschaffen haben. Wir hatten schon lange miteinander Musik gemacht, standen schon gemeinsam im Studio oder auf der Bühne und so kam die Idee auf, gemeinsam zu musizieren“, erinnert sich Sebastian Neumeyer, Keyboarder der Band. „Woas Mas?“ kennt der eine oder andere vielleicht von Ihrem Herbstfest-Hit „Madl im Dirndl“ von 2015. „Wir machen sehr gerne zusammen Musik“, betont auch Gittarist Michael Reitberger, „Jeder von uns schreibt etwas von unseren Texten. Das meiste stammt natürlich aus der Feder unseres Lead-Sängers Tobi. Dann überlegen wir uns gemeinsam recht frei, wie wir dazu unsere Instrumente einbringen und einen schönen Sound kreieren können.“

Strawanza, das sind Lead-Sänger und Gitarrist Tobias Neumeyer und sein Bruder, Keyboarder Sebastian Neumeyer, sowie ihr Cousin, Percussionist Matthias Neumeyer, Schlagzeuger Tobias Hainer, Gitarrist Michael Reitberger und Bassist Christoph Rauscher. Wir treffen uns am Dienstagabend, dem Vorabend ihrer ersten gemeinsamen Single-Veröffentlichung in Form von „Wo Imma“ am Mittwoch, den 4. Mai. Treffpunkt ist ihr Probenraum in Oberaudorf, professionell eingerichtet mit allem was dazugehört, inklusive einem professionellen Aufnahmeraum. Nach und nach treffen die Musiker ein, meist mit dem eigenen Instrument im Gepäck. Es wird sich begrüßt, gelacht und Stück für Stück alles für ein kurze Musik-Session eingerichtet. Die Stimmung ist gut, man merkt, das sich alle schon seit einer Weile kennen. Scherze werden gemacht, das mit dem Einzählen zum Start des Lieds haut durch einen kurzen Lachanfall auch nicht gleich hin aber schließlich legen sie los und liefern angenehmen Alpen-Pop ab.

Band Strawanza aus Oberaudorf stellt sich vor - Single „Wo Imma“ erscheint am Mittwoch

Zu ihren Vorbilder zähle beispielsweise die österreichische Pop-Rock-Band S.T.S., „aber auch diverse andere, größere Popmusik“, so Gitarrist Reitberger. „In unseren Songs widmen wir uns eigentlich dem, was schon unser Bandname vorgibt, dem ‚Strawanza‘. Was bewegt ihn? Der ist gerne unterwegs, ist nicht gerne an einem Fleck, immer auf der Suche, wo was los ist“, beschreibt Lead-Sänger Tobias Neumeyer, „Aber es fließen auch unsere eigenen Beobachtungen ein, Situationen die wir erlebt haben. Das alles mischen wir von Song zu Song durch.“ Während der zweijährigen Corona-Zeit hätten sie sich per Skype zusammengefunkt, erinnert sich wiederum Schlagzeuger Tobias Hainer, „Aber es ist auch immer wieder einer einzeln im Studio angetreten und der Rest hat von zu Hause aus zugehört und Feedback geben dürfen.“ So sei eine Reihe von Liedern aufgenommen worden, woraus schließlich die Single entstand.

Wer die Band live erleben will, kann das am 25 . Juni auf dem Luegstock-Festival in Oberaudorf sowie am 12. August auf dem „Maxl Rockt“ in Feldkirchen-Westerham tun. „Weitere Infos von uns gibt es auf unseren Auftritten auf Instagram und Facebook“, so Schlagzeuger Tobias Hainer, „Wir werden demnächst schon neue Sachen raushauen, auch weitere Songs und Videos. Wir haben beispielsweise im Lindners in Bad Aibling eine Einkehr-Session gemacht, bei der wir unsere im Studio aufgenommenen Songs noch einmal in einer Akkustik-Version aufgezeichnet haben. Das und noch vieles mehr wird es in der nächsten Zeit von uns geben!“

hs

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