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Mit Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht

Tourengeher löst in Aschau im Chiemgau Lawine aus und wird 100 Höhenmeter mitgerissen

Schnee in den bayerischen Alpen
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Lawinengefahr (Symbolbild)

Am Sonntag (23. Januar) sind im Bereich Aschau insgesamt drei Lawinen abgegangen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Der Mann hatte das Schneebrett selbst bei einer Skitour ausgelöst.

Update, 18.10 Uhr - Mann löste bei Skitour Schneebrett aus

Pressemitteilung im Wortlaut

Am Sonntag (23. Januar) unternahm ein 41-Jähriger aus Dorfen eine Skitour zum Abereck in Aschau. Gegen 11.20 Uhr fuhr er in einen steilen Osthang ein und löste dabei ein Schneebrett aus.

Der Dorfner wurde circa 100 Höhenmeter mitgerissen und bis zu den Schultern verschüttet. Ein zufällig vorbeikommender Skitourengeher hörte die Hilferufe und verständigte die Bergwacht. Die Bergwacht brachte den Patienten zurück zum Gipfel. Dort wurde er mit dem Rettungshubschrauber in ein naheliegendes Krankenhaus geflogen. Der Skitourengeher wurde stark unterkühlt, blieb aber ansonsten glücklicherweise unverletzt.

An der Bergung waren die Bergwachten Sachrang, Aschau, Rosenheim und Samerberg mit 25 Mann sowie zwei Polizeibeamte der Alpinen Einsatzgruppe Rosenheim beteiligt. Kurz vorher ereignete sich ebenfalls am Abereck ein Lawinenabgang mit vier beteiligten Skitourengehen. Hierbei wurde zum Glück keine Person verletzt. 

Pressemitteilung Polizei Prien

Erstmeldung - Lawinenabgang bei Aschau

Aschau - Beim Abgang mehrerer Lawinen im Landkreis Rosenheim ist ein Mensch leicht verletzt worden. Es habe am Sonntag insgesamt drei Lawinen in der Region Aschau im Chiemgau gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Wie es genau zu dem Unfall mit der leicht verletzten Person kam, war zunächst unklar. Der Lawinenwarndienst Bayern hatte bereits am Samstag „Lawinenprobleme“ gemeldet und diese Warnung am Sonntag noch einmal wiederholt.



dpa / nt

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