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Tuntenhausener Gemeinderat beschließt Änderung

Vergabekriterien angepasst: Zwei Grundstücke für Einheimischenmodell in Biberg

Grundstücksverkauf
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Verkauf eines Grundstücks. (Symbol)

Tuntenhausen will Bauland für Einheimische schaffen. Zwei Grundstücke werden derzeit vergeben. Aber welche sollen dafür gelten? Der Gemeinderat musste da noch einmal ran.

Tuntenhausen – Die Festlegung der Vergabe von Bauland für Einheimische für das Jahr 2022 wurde kürzlich im Gemeinderat erörtert. Dabei mussten auch die Zugangsvoraussetzungen für eine Bewerbung überprüft und angepasst werden. Zwei Areale stehen dabei aktuell zur Vergabe.

Anfangs der Beratung wurde die Vermögensobergrenze sowie die Einkommensobergrenze durchleuchtet. Beide Werte wurden etwas nach oben korrigiert, unter anderem weil es in den letzten Jahren beim Einkommen einen Anstieg von rund drei Prozent gab.

So beträgt beim Vermögen die künftige Obergrenze 137.500 Euro für Alleinstehende und 275.000 Euro für Paare. Im Bereich Einkommen wurde die Obergrenze von 51.000 Euro für Alleinstehende und 102.000 Euro für Paare angehoben. Bei der Bepunktung gibt es die maximale Punktzahl von 20 bei einem Vermögen von 110.000 Euro bis 130.000 Euro und einem Einkommen zwischen 45.000 Euro und 55.000 Euro.

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Für die Vergabe stehen den Erwerbern zwei Grundstücke in Biberg zur Verfügung. Weiherwies 7 und 9 werden dabei mit 160 Euro pro Quadratmeter angeboten. Erschließungs- und Herstellungsbeiträge sowie sonstige Kosten werden dem Kaufpreis zugeschlagen. Auch sonstige Kosten, die noch entstehen, sind vom zukünftigen Erwerber zu tragen. Die beiden Areale haben eine Fläche von 520 beziehungsweise 659 Quadratmetern. Als Bewerbungszeitraum wurde der 2. November bis 15. Dezember festgelegt. Mit dieser Vorgehensweise war der Gemeinderat einstimmig einverstanden.

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