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Pleiskirchen - Ein Pleiskirchner meldete am Montag ein Flugobjekt, dass sich auffallend schnell dem Boden näherte. Sofort wurde der Rettungsdienst alarmiert.

Einem aufmerksamen Pleiskirchner war gegen 13.00 Uhr ein fall- oder gleitschirmähnliches Flugobjekt aufgefallen, dass sich mit großer Geschwindigkeit und halb eingeklappter Kappe dem Erdboden näherte. Einen Fall der Luftnot für einen Fallschirmspringer vermutend, verständigte er folgerichtig die Polizei, die sich, zusammen mit einem zusätzlich alarmierten Rettungsdienstfahrzeug, auf die Suche nach der vermeintlichen Absturzstelle machte.

Gleichzeit wurden die umliegenden Flugplätze abgefragt, ob im dortigen Betriebsgeschehen ein Luftfahrzeugführer – als solchen sieht das Luftverkehrsrecht einen Fallschirmspringer – abgängig wäre.

Zurückgemeldete Fehlanzeigen und ein eindeutiger Fund brachten des Rätsels Lösung. Ein ein Meter großer Volksfestluftballon im Sonne-Mond-und-Sterne-Design war im oder ins Holzland entfleucht und mit seinen letzten Treibgasresten bei Pleiskirchen niedergegangen.

Pressemeldung Polizeiinspektion Altötting

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © pa

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