Polizei Wasserburg

Plötzlich flogen Steine statt Wasserbomben

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Wasserburg - Es sollte eigentlich eine fröhliche Faschingsfeier für Kinder werden. Jetzt sucht die Polizei nach einem Steinewerfer, der einen 13-Jährigen am Kopf verletzte.

Am Sonntag, den 16. Februar, fand auf dem Badria-Gelände in Wasserburg eine Faschingsfeier für Kinder statt. Ein paar junge Faschingsnarren kamen gegen Ende der Feier auf die Idee, Wasserbomben, also mit Wasser gefüllte Luftballons, über die Brüstung auf die Badegäste im Warmwasserbecken zu werfen.

Daraus resultierte eine mehr oder weniger lustige Wasserschlacht, da einige Gäste die nicht zerplatzten Wasserbomben wieder nach oben warfen.

Doch plötzlich wurde ein golfballgroßer Stein nach unten ins Becken geworfen und traf einen 13-jährigen Badegast am Kopf. Dieser zog sich dadurch zum Glück nur eine kleine Beule an der Stirn zu.

Die Polizei nahm die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung auf. Zeugen, die Hinweise zu dem Steinewerfer geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Wasserburg unter 08071-91770 zu melden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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