Bundespolizei fasst Zigarettenschmuggler

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Diese 60.000 Zigaretten wollten zwei ukrainische Schmuggler nach Italien bringen.

A8/Bad Feilnbach - Für zwei ukrainische Zigarettenschmuggler war die Fahrt auf der A8 bei Bad Feilnbach zu Ende. Zollbeamte entdeckten im Kofferraum knapp 300 Zigarettenstangen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 29. Dezember, hat die Bundespolizei auf der A8 bei Bad Feilnbach zwei mutmaßliche Schmuggler verhaftet. Die beiden Ukrainer hatten knapp 60.000 Zigaretten in ihrem Wagen versteckt. Der Münchner Zoll hat die Ermittlungen aufgenommen.

Fahrer und Beifahrer konnten sich bei der Kontrolle zunächst ordnungsgemäß ausweisen. Der Blick in den Kofferraum des Pkw offenbarte den Rosenheimer Bundespolizisten allerdings, dass die Männer im Alter von 23 und 25 Jahren einige Stangen Zigaretten zuviel dabei hatten. Die Fahnder ahnten, dass die aufgefundene Menge noch längst nicht alles war und sie sollten Recht behalten. Zusammen mit den hinzugezogenen Beamten des Zolls konnten insgesamt rund 300 Zigarettenstangen gefunden werden, die in Taschen, Koffern sowie verschiedenen Hohlräumen des Autos verborgen waren.

Das Zollfahndungsamt München ermittelt inzwischen wegen eines Verstoßes gegen die Abgabenordnung. Nach ersten Erkenntnissen wurden die Zigaretten ursprünglich in Polen beschafft und sollten unverzollt nach Italien geschafft werden. Der Steuerschaden, der durch die Schmuggelaktion entstanden wäre, hätte etwa 10.000 Euro betragen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II ordnete der Ermittlungsrichter die Untersuchungshaft der beiden ukrainischen Staatsangehörigen an.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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