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Bundespolizei

Verbotene Pyrotechnik im Gepäck

Raubling - Die Bundespolizei stoppte auf der A93 zwei junge Salzburger. In ihrem Gepäck entdeckten die Beamten gefährliche und verbotene Mitbringsel aus Tschechien.

Bundespolizisten haben am Sonntag, den 23. Februar die Reise zweier Österreicher auf der A93 unterbrochen. Im Gepäck der jungen Männer befand sich kennzeichnungspflichtige Pyrotechnik. Die Beamten beschlagnahmten die verbotenen Rauchkörper.

Rosenheimer Fahnder kontrollierten die beiden Salzburger in einem Auto mit österreichischer Zulassung auf Höhe Raubling. Bei der Durchsuchung des Autos stießen sie auf Pyrotechnik tschechischer Herkunft. Alle 19 aufgefundenen Rauchkörper waren nicht mit der erforderlichen BAM-Kennzeichnung (Bundesamt für Materialforschung) versehen. Der 20-jährige Fahrer gab zu, der Eigentümer der Feuerwerkskörper zu sein.

Die "Rauchbomben" wurden beschlagnahmt. Den 20-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften er und sein Begleiter die Reise fortsetzen.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

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