Dreimal 70 Tage Haft für Somalier

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Rosenheim - Im Nachtzug nach München haben Bundespolizisten drei Somalier festgenommen, die mit gefälschten Dokumenten unterwegs waren. Sie wurden direkt dem Amtsgericht vorgeführt.

Bundespolizisten haben am Dienstag, den 25. März, drei somalische Staatsangehörige beim Rosenheimer Amtsgericht vorgeführt.

Raublinger Schleierfahnder hatten die Männer am Vortag auf Höhe Großkarolinenfeld mit gefälschten Dokumenten im Nachtzug von Rom nach München festgenommen. Alle drei Reisenden wiesen sich mit italienischen Papieren aus. Die Beamten enttarnten die Dokumente als Fälschungen. Aufgrund der klaren Beweislage entschied die Traunsteiner Staatsanwaltschaft ein beschleunigtes Verfahren durchzuführen.

Die festgenommenen Mä nner im Alter von 23, 24 und 33 Jahren wurden am Dienstag dem Richter vorgeführt, der sie zu einer Geldstrafe verurteilte. Da die Somalier die geforderten Beträge nicht aufbringen konnten, mussten sie die Ersatzhaft antreten. Die Bundespolizisten lieferten sie in die Justizvollzugsanstalt Bernau ein. Dort werden die verurteilten Fälscher ihre 70-tägige Haft absitzen müssen.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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