Wendemanöver mit 20.000 Euro Schaden

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Burghausen - Trotz ausdrücklichen Verbots wollte ein 18-Jähriger im Baustellenbereich der B20 wenden. Der Fahrer hinter ihm bemerkte das nicht und krachte frontal in den Audi.

Am 17. Oktober, gegen 22.45 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Fahranfänger aus Emmerting mit seinem Audi die B20 im Baustellenbereich Höhe OMV in Richtung Marktl. Trotz Geschwindigkeitsbeschränkung und mehrmaligen Hinweisen durch Verkehrszeichen, dass das Wenden auf der Fahrbahn verboten ist, versuchte er nach Beendigung der Fahrbahnteilung durch Miniguards zu wenden und wieder in Richtung Burghausen zu fahren.

Dies bemerkte ein 54-jähriger aus Haiming, der mit einem Toyota Kleintransporter in der gleichen Richtung unterwegs war, zu spät und stieß frontal gegen die linke Fahrzeugseite des Audi, wodurch dieser nach rechts von der Fahrbahn geschleudert wurde.

Durch den Unfall wurde der Audi-Fahrer verletzt und in das Krankenhaus Burghausen eingeliefert. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von jeweils 10.000 Euro.

Auf Grund des Unfalles war die B20 zeitweise halbseitig gesperrt. Die alarmierte Feuerwehr Burghausen war mit 20 Mann zur Fahrbahnreinigung und Verkehrsregelung im Einsatz. Der Unfall wird nun nach Beendigung der Ermittlungen zur Strafverfolgung an die Staatsanwaltschaft Traunstein abgegeben.

Pressemeldung Polizeiinspektion Burghausen

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © lam

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