Hauptsächlich Firmenpostfächer betroffen

Erneut falsche Rechnungen per Mail im Umlauf - Polizei Wasserburg warnt

Erneut sind falsche Rechnungen per Mail im Umlauf. Hauptsächlich sind Firmenpostfächer betroffen. Die Polizei Wasserburg warnt

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Wasserburg - Der Rechnungsempfänger wird seitens eines fiktiven Domainserviceanbieters dazu aufgefordert, einen dreistelligen Betrag auf ein ausländisches Konto zu überweisen, obwohl ein derartiges Geschäft nie abgeschlossen wurde.

Neben zahlreichen Formfehlern finden sich weder Erreichbarkeiten noch eine Firmenanschrift des Rechnungstellers auf der PDF-Datei. Im kleingedruckten Text wird anschließend erläutert, dass es sich angeblich nur um ein Angebot handeln würde. Eine Zahlung auf das Angebot hin würde sich allerdings dann als „Auftragsbestätigung“ verstehen.


Seitens der Polizei wird davon abgeraten auf derartige Rechnungen mit ausländischen Empfängerkonto zu reagieren. Meistens kann das Geld bei einer getätigten Überweisung nicht mehr zurückgeholt werden.

Bereits vergangene Woche hatte die Polizei in Wasserburg vor betrügerischen Fax-Schreiben gewarnt. Auch das Polizeipräsidium Oberbayern Süd warnte vor einer regelrechten „Betrugsoffensive“ im Raum Südostbayern.

Pressemeldung Polizei Wasserburg

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