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Lustiger Notruf?

Rott - Eine halbstündige Suchaktion, Befragung sämtlicher Anwohner und weitere Ermittlungen waren am frühen Mittwochnachmittag die Folgen eines falschen Notrufs, der von einem 11-jährigen abgesetzt wurde.

Wie sich später herausstellte hatte ein 11-Jähriger aus der Gemeinde Rott aus Spaß die 110 gewählt und dem Beamten der Einsatzzentrale erzählt, er habe einen Pkw im Bereich des Rotter Ausee gefunden, der auf dem Dach liegt. Personen habe er aber nicht am Fahrzeug gesehen. Eine Streifenbesatzung suchte daraufhin das Gebiet intensiv ab und befragte sogar mehrere Anwohner und Passanten. Da nichts zu finden war und der Mitteiler nicht mehr telefonisch erreicht wurde, wurde die Suche schließlich abgebrochen. Ein späterer Anruf unter dieser Nummer deckte dann den Schwindel auf. Es meldete sich nämlich die Mutter des Jungen, die diesen daraufhin zur Rede stellte. Dieser gab sein Fehlverhalten kleinlaut zu und entschuldigte sich bei der Polizei. Das Absetzen eines vorsätzlich falschen Notrufs stellt eine Straftat dar und wird von der Polizei weiterverfolgt.

Pressemeldung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa

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