60 Festnahmen in zehn Tagen

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Rosenheim – Innerhalb von zehn Tagen (23. Oktober bis 2. November) sind Fahndern der Bundes- und Landespolizei im Raum Rosenheim 60 Personen ins Fahndungsnetz gegangen.

Darunter waren unerlaubt Eingereiste, Urkundenfälscher und Schleuser. Die illegal eingereisten Personen stammen aus Serbien, dem Iran, Irak, Jemen, aus Afghanistan, dem Kosovo, Togo, Tunesien, China und der Türkei. Neun Personen nahm die Bundespolizei in Zügen zwischen Kufstein beziehungsweise Salzburg und Rosenheim fest. Drei Araber unbekannter Herkunft griffen Fahnder der Bundespolizei am Bahnhof in Rosenheim auf. Ein 34-jähriger Sudanese, der sich als Dolmetscher anbot, entpuppte sich als mutmaßlicher Schleuser. Total gefälschte britische Reisepässe stellten Schleierfahnder der Landespolizei bei der Kontrolle eines Busses bei zwei Irakern fest. Vier Iraker in einem Nachtzug aus Rom hatten gefälschte rumänische Reisepässe und Personalausweise. Bei verschiedenen Kontrollen an der A8 und im Stadtgebiet von Rosenheim deckten Beamte der Landespolizei eine Reihe von Schleusungen auf. Sie entlarvten drei Türken, einen Serben, zwei Niederländer, einen Franzosen und eine Rumänin als mutmaßliche Schleuser. Die Ermittlungen der Rosenheimer Bundespolizei zu den Hintergründen dieser Schleusungen dauern an.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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