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Nach einmonatigem Überlebenskampf

Junge Frau (21) stirbt nach brutaler Gewalttat in Garmisch-Partenkirchen

Der junge Mann fuhr mit der Gondel zum Bergrestaurant Alpspitz.
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Im Bergrestaurant Alpspitz hielt sich der mutmaßliche Täter nach dem Verbrechen auf

Es war ein Fall, der deutschlandweit für Entsetzen sorgte. Ende Oktober war eine junge Frau (21) schwer verletzt auf einer Einfahrt in Garmisch-Partenkirchen gefunden worden. Die Ukrainerin ist gut einen Monat später ihren Verletzungen erlegen.

Garmisch-Partenkirchen - Ende Oktober ging ein Schock durch ganz Deutschland. Eine junge Frau (21) aus der Ukraine war von einem Nachbarn mit lebensgefährlichen Verletzungen auf einer Einfahrt liegend aufgefunden worden. Die Polizei leitete umgehend eine große Öffentlichkeitsfahndung ein - mit Erfolg. Wenig später konnte schon ein Tatverdächtiger festgenommen werden, nach einem Hinweis aus der Bevölkerung.

Ein Wirt einer Bergstation hatte den 28-Jährigen aufgrund des Fahndungsfotos identifiziert, nachdem er sich den ganzen Tag in dessen Lokal aufgehalten hatte und dabei nervös wirkte und sich auffällig verhielt. Unter anderem äußerte er ungewöhnliche Bestellungen, setzte sich ins hinterste Eck und mied die Blicke der anderen Gäste, wie der Wirt im Oktober die Situation schilderte. Der mutmaßliche Täter sitzt seitdem in Untersuchungshaft, während die Schwerverletzte um ihr Leben kämpfte. Der Untersuchungshaftbefehl: Dringender Verdacht des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

Wie die Polizei nun in einer Pressemitteilung berichtet, hat die 21-Jährige bedauerlicherweise den Kampf um ihr Leben nun verloren. Ihr Zustand galt seit der Tat als lebensbedrohlich, aber stabil. Die Frau verstarb nun am Sonntag (27. November) aufgrund ihrer schweren Verletzungen. Die Polizei hatte in der Vergangenheit ihren Zeugenaufruf mehrfach wiederholt. Die Ermittlungen der Kripo Garmisch-Partenkirchen dauern weiterhin an.

Warum die junge Frau sterben musste, ist derzeit noch nicht bekannt.

nt mit Material des PPOBS

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