Jäger (54) schießt sich selbst in den Arm

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Griesstätt - In einem Waldstück bei Griesstätt hat sich am zweiten Weihnachtsfeiertag ein Jagdunfall ereignet. Ein Jäger schoss sich in den Arm. Was genau passiert war:

Am 26. Dezember, gegen 13.30 Uhr, ereignete sich in einem Waldstück nahe Griesstätt ein Jagdunfall, bei dem ein Jäger verletzt wurde.

Anlässlich einer Gesellschaftsjagd postierte sich der 54-jährige Mann aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim mit seinem Drilling auf einem sogenannten „Drückjagdbock“, also einem ca. 50 Zentimeter hohen Holzstand, um von dort aus nach dem Wild Ausschau zu halten.

Den ersten Ermittlungen zufolge stürzte das Gerüst mit dem Jäger um, wobei sich aus der Waffe ein Schuss löste. Der Waidmann erlitt eine Verletzung am Arm, war jedoch in der Lage, per Handy Hilfe anzufordern. Der 54-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg 

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Zurück zur Übersicht: Polizei

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser