Haschisch und Goldschmuck im Auto versteckt

Irschenberg - Im doppelten Boden eines Fahrzeuges wollte ein griechischer Staatsangehöriger Rauschgift und Goldschmuck schmuggeln.

In der vergangenen Woche gerieten zwei Griechen, die mit zwei Geländewägen auf der Bundesautobahn A 8 in Richtung Süden unterwegs waren, in das Visier der Schleierfahnder der Polizeistation Fahndung Kreuth. Am Fuße des Irschenbergs, wurden die beiden Fahrer auf dem Parkplatz "Eulenauer Filz", im Gemeindebereich Bad Feilnbach, einer Kontrolle unterzogen wurden. Die Jeeps waren angeblich zum Ausschlachten gedacht.

Trotzdem unterzogen die Fahnder die Fahrzeuge einer genauen Kontrolle. In einem der Jeeps entdeckten die Beamten in einem doppelten Boden unter der Mittelkonsole cirka 120 Gramm Cannabis (Haschisch u. Marihuana) und 36 Gold- und Silberringe, deren Herkunft und Wert noch nicht geklärt ist. Nachdem der 24-jährige Fahrer dieses Jeeps gestand, das Rauschgift in Holland erworben zu haben und nach Griechenland transportieren zu wollen, stellte die Staatsanwaltschaft Traunstein Haftantrag gegen ihn wegen illegaler Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Rosenheim erließ Haftbefehl. Während der Fahrer des zweiten Jeeps, ebenfalls 24 Jahre alt, seine Heimreise nach Griechenland fortsetzen konnte, wurde der Drogenschmuggler in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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