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Der Morgen nach der Wiesn!

Rosenheim - Allerhand Kurioses hat die Rosenheimer Polizei am letzten Wiesn-Wochenende erlebt. Vom "Übriggebliebenen" bis zum reuigen Wildbisler war alles dabei.

Am Samstagmorgen wurde die Polizei in die Kastenau gerufen, da eine Person im „leichten Biergewand“ in einem Wohnmobil nächtigte. Der 25-jährige Kolbermoorer wollte nach einem Wiesnbesuch nach Hause gehen, verfehlte jedoch im Rausch die Richtung und als er müde wurde, öffnete er gewaltsam ein geparktes Wohnmobil, um darin zu schlafen. Es war für die Besitzer des Wohnmobils ein Schock am Morgen, als sie ihren ungebetenen Gast fanden. Er erhielt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung.

Ein weiterer „Übriggebliebener“, ein 64-jähriger Kolbermoorer, wurde am Max-Josefs-Platz auf dem Rücken liegend aufgefunden. Da er sich im Rausch aus eigener Kraft nicht mehr umdrehen, bzw. aufrichten konnte, wurde ihm von der dazugerufenen Streife geholfen. Es wurde ihm ein Taxi verständigt, mit welchem er die Heimreise antreten konnte.

Ein Schmunzeln entlockte den Beamten ein weiterer Wiesnbesucher, der gegen 8 Uhr mit einem Putzeimer auf der Wache erschien und angab, dass er vergangene Nacht beim „Wildbiesln“ angetroffen wurde und er seine Notdurft nun weggeputzt hat. Dies wird ihn aber nicht vor der Anzeige bewahren.

Einen weiteren Wiesnbesucher trieb das schlechte Gewissen zur Dienststelle der Polizei Rosenheim. Er gab an, dass er in der vergangenen Nacht im Umfeld der Loretowiese ein Fahrrad entwendet hat. Bereits am Bahnhof überkam ihm das schlechte Gewissen und er ließ das Fahrrad stehen. Nun wollte der 18-jährige Bad Aiblinger sich selbst anzeigen, was ihm von dem Beamten in der Wache selbstverständlich gewährt wurde.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture-alliance / dpa/dpaweb

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