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Illegaler Aufenthalt mit falschem Namen

Rosenheim - Kürzlich wurde von einer Streife der PI Fahndung Rosenheim auf der Inntalautobahn ein Mercedes Sprinter mit deutschem Ausfuhrkennzeichen zur Kontrolle angehalten.

Die Überprüfung des Fahrers, ein aserbaidschanischer Gebrauchtwagenhändlers, verlief zunächst negativ. Aufgrund ihrer täglichen Erfahrung ließen die Beamten jedoch nicht locker, wie sich herausstellte, zurecht. Vor Ort durchgeführte Ermittlungen ergaben, dass der 40-Jährige früher bereits unter anderen Personalien in Deutschland aktenkundig geworden war. Danach hatte er sich offensichtlich in seinem Heimatland einen neuen Pass mit anderem Familiennamen besorgt, mit dem er nun unbehelligt nach Deutschland einreisen konnte.

Jetzt wird der Mann seinen Aufenthalt in Deutschland unfreiwillig um 385 Tage verlängern müssen. So lautet ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt, der wegen Einschleusens von Ausländern 2001 zur Vollstreckung erlassen wurde. Weil er bei uns schon einmal abgeschoben wurde und zudem ein gestohlenes Handy dabei hatte, muss er sich aktuell zusätzlich wegen illegalem Aufenthalt und Hehlerei verantworten.

Der Aserbaidschaner wurde zur Verbüßung seiner Haftstrafe in die JVA Bernau eingeliefert.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © pa

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