Er hatte Drogen ins Land gebracht

Bei Grenzkontrolle auf A93 bei Kiefersfelden festgenommen - Mann (50) muss 363 Tage hinter Gitter

A93/Kiefersfelden – Am Mittwoch (20. Mai) hat die Bundespolizei auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden einen gesuchten Mann gefasst. Über die Planung der nächsten zwölf Monate muss sich der Mann nun keine Gedanken mehr machen. Ihm steht ein 363-tägiger Gefängnisaufenthalt bevor.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


In der Grenzkontrollstelle auf der A93 stoppten Bundespolizisten einen Wagen mit bulgarischen Kennzeichen. Der 50-jährige Fahrer konnte sich zwar ordnungsgemäß ausweisen, aber bei der Überprüfung seiner Personalien schlug der Polizeicomputer Alarm. Wie sich herausstellte, war der Südosteuropäer bereits 2014 wegen der Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vom Amtsgericht Deggendorf zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.


Nachdem der bulgarische Staatsangehörige einen Teil seiner Strafe verbüßt hatte, war er in sein Heimatland abgeschoben worden. Aufgrund seiner Rückkehr nach Deutschland muss er nun auch die restlichen 363 Tage seiner Haftstrafe „absitzen“. Damit sind die nächsten zwölf Monate für den Bulgaren schon fest verplant. Die Bundespolizisten brachten ihn in die Justizvollzugsanstalt Bernau.

Pressemeldung Bundespolizei Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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