Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bei Kiefersfelden

Mehrere Festnahmen bei Grenzübertritt an A93

Rosenheim/Kiefersfelden - Die Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn mehrere ausländische Staatsangehörige festgenommen. Diese hatten unabhängig voneinander versucht, einzelnen Migranten zum unerlaubten Grenzübertritt zu verhelfen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

So stoppten die Beamten am Mittwoch, 12. Juni, einen Albaner mit einer italienischen Aufenthaltserlaubnis, der mit einen Landsmann auf der A93 unterwegs war. Zuvor trafen die Bundespolizisten an der Rastanlage Inntal-Ost auf einen Iraker mit deutscher Aufenthaltsgenehmigung, der einen irakischen Staatsangehörigen in seinem Auto beförderte. Ebenfalls mit einem Iraker reiste ein österreichischer Fahrzeugführer nach Deutschland. Ein Albaner mit italienischer Aufenthaltserlaubnis brachte einen anderen Albaner über die deutsch-österreichische Grenze. In der Kontrollstelle trafen die Bundespolizisten außerdem auf einen Marokkaner, der über eine deutsche Aufenhaltsgenehmigung verfügt. Sein Beifahrer stammt ursprünglich aus Pakistan.

Keiner der Mitfahrer hatte die für den jeweils beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik erforderlichen Papiere. Sie wurden jeweils wegen des illegalen Einreiseversuchs angezeigt. Den beiden Albanern und einem der irakischen Staatsangehörigen verweigerte die Bundespolizei unmittelbar die Einreise. Sie wurden nach Österreich zurückgewisen. Der andere Iraker und der Pakistaner wurden, da sie in der Vergangenheit in Deutschland registriert worden waren, vorerst an die für sie zuständigen Ausländerbehörden weitergeleitet. Dort wird daüber zu entscheiden sein, ob sie das Land wieder verlassen müssen. Die Fahrzeugführer konnten nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle der Bundespolizei in Rosenheim wieder verlassen. Jeder von ihnen wird aller Voraussicht nach mit einem Strafverfahren wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise zu rechnen haben.

Pressemeldung Bundespolizei Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizei (Symbolbild)

Kommentare