In Kiefersfelden

Bei mehreren Kontrollen: Gefälschte oder gar keine Papiere

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Kiefersfelden / Rosenheim – Die Bundespolizei hat am frühen Sonntagmorgen des 20. Dezember auf der A 93 bei Kiefersfelden in einem Fernreisebus zehn Somalier mit falschen italienischen Papieren festgestellt.

Bereits zu Beginn des Wochenendes haben die Beamten auf der Inntalautobahn in einem Bus, der regelmäßig zwischen Italien und Deutschland verkehrt, 22 somalische Staatsangehörige in Gewahrsam genommen. Die Afrikaner wiesen sich ebenfalls mit gefälschten Pässen aus. In einem anderen italienischen Reisebus kontrollierten die Bundespolizisten 19 Somalier, die überhaupt keine Ausweisdokumente mitführten.

Samstagabend wurden im Zuge der Grenzkontrollen in einem EuroCity aus Italien 71 Personen ohne Papiere angetroffen. Die unerlaubt Eingereisten stammen überwiegend aus Eritrea, Somalia, Gambia, Nigeria oder Äthiopien. Sie mussten in Rosenheim den Zug Richtung München verlassen. 

Die Afrikaner aus dem Fernverkehrszug konnten ebenso wie die Somalier aus den Bussen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an verschiedene Aufnahmestellen für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Im Einsatzabschnitt der Bundespolizeiinspektion Rosenheim wurden sowohl am Samstag als auch am Sonntag jeweils über 1.000 Migranten registriert.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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