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Grenzkontrollen bei Kiefersfelden

Gefälschte Papiere gekauft - Einreise verweigert

Kiefersfelden - ein 35-Jähriger versuchte mit gefälschten Dokumenten einzureisen. Nach der Grenzkontrolle durch die Bundespolizei musste er eine Strafe zahlen und wieder umkehren.

Die Bundespolizei hat am Montag, 8. Januar, bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen Moldauer festgenommen. Er hatte gefälschte Papiere dabei. Inzwischen musste der Mann mehrere hundert Euro zahlen und anschließend das Land wieder verlassen

In der Nacht stoppten Bundespolizisten an der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden ein Auto mit italienischen Kennzeichen. Der Beifahrer wies sich mit einer rumänischen Identitätskarte aus, welche die Beamten als Urkundenfälschung entlarvten. Bei der Durchsuchung des 35-Jährigen wurde noch ein totalgefälschter Ausweis gefunden. 

Laut eigenen Angaben hatte der moldauische Staatsangehörige für die falschen Dokumente in Bukarest 300 Euro gezahlt. Da der Mann versuchte, die Bundespolizisten mit gefälschten Papieren zu täuschen, wurde er wegen Urkundenfälschung angezeigt. Auf Entscheidung der zuständigen Staatsanwaltschaft musste er 600 Euro zur Sicherung des Strafverfahrens hinterlegen. Anschließend wurde dem Moldauer die Einreise verweigert. Er musste die Bundesrepublik wieder verlassen.

Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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