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Harte Strafe: Wada sperrt Russland für vier Jahre

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Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Schleuser auf A93 bei Kiefersfelden gefasst - Strafverfahren droht

Kiefersfelden - Vergangenen Montag erfassten Beamte der Grenzpolizei einen Schleuser syrischer Herkunft, der versuchte mehrere Landsleute illegal nach Deutschland zu bringen.

Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei am Montag einen mutmaßlichen Schleuser aus dem Verkehr gezogen. Der 31-Jährige, der ursprünglich aus Syrien stammt, ist in Österreich als Flüchtling registriert. Einer seiner Begleiter wollte die Beamten mit einem fremden Ausweis täuschen. Der Versuch misslang.

Versuchtes Schleusen misslingt

In der Grenzkontrollstelle bei Kiefersfelden wies sich der Fahrzeugführer eines in Österreich zugelassenen Wagens mit einem Flüchtlingspass aus. In seinem Auto saßen noch zwei 25 Jahre alte Männer. Wie die Bundespolizisten herausfanden, handelt es sich ebenfalls um syrische Staatsangehörige. Einer der beiden versuchte mit dem Pass seines Bruders nach Deutschland einzureisen. Der andere befindet sich in Österreich offenbar gerade im Asylverfahren. Sie wurden jeweils wegen versuchter illegaler Einreise angezeigt. Zudem muss sich einer der Syrer wegen Ausweismissbrauchs verantworten. Noch am selben Tag veranlasste die Bundespolizei, dass sie Deutschland wieder zu verlassen hatten.

Der Fahrer durfte seine Reise nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen fortsetzen. Allerdings muss sich der 31-Jährige voraussichtlich schon bald auf ein Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern einstellen.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa (Symbolbild)

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